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	<description>Homepage der Familie Leonhart in Bötzingen</description>
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		<title>Erste Langstrecke mit dem Elektroauto – entspannt durch die Osterferien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rainer Leonhart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 05:47:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[Über Ostern stand bei uns die erste richtige Langstreckenprobe an – rund 800 Kilometer pro Strecke. Eine Strecke, bei der man früher automatisch an lange Pausen, volle Raststätten und viel Verkehr denkt. Dieses Mal aber unter ganz neuen Vorzeichen: unterwegs mit unserem Elektroauto. Die gute Nachricht vorweg: Es hat erstaunlich entspannt funktioniert. Mit zwei Ladestopps...]]></description>
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<p></p>



<p>Über Ostern stand bei uns die erste richtige Langstreckenprobe an – rund 800 Kilometer pro Strecke. Eine Strecke, bei der man früher automatisch an lange Pausen, volle Raststätten und viel Verkehr denkt. Dieses Mal aber unter ganz neuen Vorzeichen: unterwegs mit unserem Elektroauto.</p>



<p>Die gute Nachricht vorweg: Es hat erstaunlich entspannt funktioniert.</p>



<p>Mit zwei Ladestopps pro Strecke sind wir problemlos ans Ziel gekommen. Und ehrlich gesagt – mit ein bisschen mehr Mut hätten wir es vermutlich sogar mit nur einem Stopp geschafft. Der Tempomat lief meist bei etwa 130 km/h, und am Ende hat sich die Reisezeit kaum von früher unterschieden. Wenn überhaupt, dann war sie gefühlt sogar angenehmer.</p>



<p>Besonders positiv überrascht hat uns die Situation an den Ladesäulen. Trotz Osterverkehr waren die Stationen durchweg gut verfügbar, oft sogar erstaunlich leer. Kein Warten, kein Stress – einfach ankommen, einstecken, laden. Und das ging schneller als gedacht: Mehr als einmal war das Auto längst fertig, während wir noch beim Essen saßen.</p>



<p>Überhaupt bekommt das Reisen eine andere Qualität. Die Pausen sind nicht mehr „notwendig“, sondern werden ganz selbstverständlich Teil der Strecke. Man fährt entspannter, plant ein bisschen bewusster – und kommt trotzdem kaum später an.</p>



<p>Spannend fanden wir auch die Überlegung, den Akku nicht unbedingt voll nach Hause zu bringen. Stattdessen haben wir unterwegs so geladen, dass wir mit möglichst wenig Restenergie ankommen. Das klingt erstmal ungewohnt, macht aber absolut Sinn – vor allem, wenn der Strom zuhause günstiger oder sogar selbst erzeugt ist.</p>



<p>Eine wichtige Lektion gab es dann doch noch: Die Wahl des richtigen Anbieters. Wer sich vorher festlegt und den passenden Tarif bucht, spart unterwegs nicht nur Geld, sondern auch Nerven. Kein Tarifdschungel, kein spontanes Suchen – einfach laden und weiterfahren.</p>



<p>Unser Fazit nach dieser ersten großen Fahrt: Elektromobilität auf der Langstrecke funktioniert. Und zwar nicht nur irgendwie, sondern richtig gut. Ein bisschen Planung gehört dazu – aber dafür bekommt man eine entspannte, leise und insgesamt sehr angenehme Art zu reisen zurück.</p>



<p>Wir sind jedenfalls gespannt auf die nächsten Touren.</p>
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		<title>Mit der Sonne unterwegs – unser Weg zur eigenen Energie fürs E-Auto</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rainer Leonhart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 07:36:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[Es sind oft die kleinen Fortschritte, die sich am Ende zu einem großen Ganzen zusammenfügen. In den vergangenen Wochen und Monaten haben wir genau solche Fortschritte erlebt – und sie bringen uns unserem Ziel ein gutes Stück näher: Unser Elektroauto zunehmend mit Strom aus der eigenen Solaranlage zu laden. Mit unserem neuen Fahrzeug ist die...]]></description>
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<p>Es sind oft die kleinen Fortschritte, die sich am Ende zu einem großen Ganzen zusammenfügen. In den vergangenen Wochen und Monaten haben wir genau solche Fortschritte erlebt – und sie bringen uns unserem Ziel ein gutes Stück näher: Unser Elektroauto zunehmend mit Strom aus der eigenen Solaranlage zu laden.</p>



<p>Mit unserem neuen Fahrzeug ist die Motivation noch einmal gewachsen. Die Idee, möglichst viele Kilometer mit selbst erzeugter Energie zurückzulegen, hat für uns nicht nur einen technischen Reiz, sondern auch eine ganz persönliche Bedeutung. Denn jede Kilowattstunde, die direkt vom eigenen Dach ins Auto fließt, ist ein kleiner Schritt in Richtung Unabhängigkeit und Klimaschutz.</p>



<p>Ganz automatisch passiert das allerdings nicht. Im Hintergrund läuft einiges an Feinarbeit – und genau hier kommt unser Smart Home ins Spiel. Mit viel Neugier und einer guten Portion Bastelfreude arbeite ich immer wieder an unserem Home Assistant. Ziel ist es, die Energieflüsse im Haus möglichst intelligent zu steuern: Wann wird Strom erzeugt? Wann wird er im Haushalt benötigt? Und wann ist der beste Zeitpunkt, um das Auto zu laden?</p>



<p>Diese Optimierungen sind kein einmaliger Prozess, sondern eher ein kontinuierliches Projekt. Neue Ideen, kleine Anpassungen und das Ausprobieren verschiedener Strategien gehören einfach dazu. Mal geht es darum, Verbrauchsdaten besser auszuwerten, mal um die Frage, wie sich Ladezeiten noch geschickter an die Sonnenstunden anpassen lassen. Und manchmal ist es auch einfach die Freude daran, das System immer ein Stück besser zu verstehen.</p>



<p>Jetzt, mit dem nahenden Frühjahr, wächst die Vorfreude spürbar. Die Tage werden länger, die Sonneneinstrahlung stärker – und damit auch das Potenzial unserer Anlage. Perspektivisch hoffen wir, einen Großteil unserer Fahrten mit selbst erzeugtem Strom abdecken zu können. Gerade in den sonnenreichen Monaten im Frühjahr und Sommer sehen wir hier große Chancen, noch effizienter und nachhaltiger unterwegs zu sein.</p>



<p>Dabei geht es uns nicht nur um Effizienz im technischen Sinne. Natürlich ist es spannend zu sehen, wie hoch der Eigenverbrauchsanteil steigt oder wie sich der Netzbezug reduziert. Aber darüber hinaus spielt auch ein anderes Gefühl eine wichtige Rolle: ein Stück Unabhängigkeit.</p>



<p>In der aktuellen weltpolitischen Lage ist Energie längst nicht mehr nur eine Frage von Kosten oder Technik. Sie ist auch eine Frage von Sicherheit und Selbstbestimmung. Zu wissen, dass wir einen Teil unseres Energiebedarfs selbst decken können – und damit weniger auf externe Energieimporte angewiesen sind – gibt uns ein gutes Gefühl.</p>



<p>Unser Weg ist sicher noch nicht abgeschlossen. Es gibt weiterhin Optimierungspotenzial, neue Ideen und sicherlich auch die eine oder andere Herausforderung. Aber genau das macht den Reiz aus: Schritt für Schritt eine nachhaltigere, intelligentere und unabhängigere Energieversorgung aufzubauen.</p>



<p>Und vielleicht ist genau das die wichtigste Erkenntnis: Es braucht nicht immer den großen Sprung. Oft reicht es, einfach anzufangen – und dann dranzubleiben.</p>
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		<title>Wir tanken jetzt Sonne in den ID7</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rainer Leonhart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 07:45:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit dem ersten Januar fühlt es sich ein bisschen so an, als wäre schon Frühling. Die Tage werden länger, die Sonne zeigt sich wieder häufiger – und das merkt man bei uns zuhause sofort. Unsere Photovoltaikanlage liefert wieder mehr Strom, und damit beginnt eine besonders schöne Zeit im Jahr: Wir können einen großen Teil unseres...]]></description>
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<p></p>



<p>Seit dem ersten Januar fühlt es sich ein bisschen so an, als wäre schon Frühling. Die Tage werden länger, die Sonne zeigt sich wieder häufiger – und das merkt man bei uns zuhause sofort. Unsere Photovoltaikanlage liefert wieder mehr Strom, und damit beginnt eine besonders schöne Zeit im Jahr: Wir können einen großen Teil unseres Strombedarfs wieder direkt selbst decken.</p>



<p>Das gilt nicht nur für das Haus, sondern inzwischen auch für unser Auto. Unser Volkswagen ID.7 fährt jetzt zunehmend mit Sonnenstrom. Auf der täglichen Strecke zeigt sich auch gleich ein weiterer Vorteil der wärmeren Jahreszeit: Der Verbrauch des Autos sinkt deutlich, weil weniger Energie für Heizung und Batterietemperierung benötigt wird. Damit passt der Energiebedarf des Autos noch besser zu dem Strom, den unsere Solaranlage produziert.</p>



<p>Besonders gut funktioniert das Laden aktuell am Wochenende. Dann steht das Auto tagsüber zuhause, und die Photovoltaikanlage kann in Ruhe ihre Arbeit machen. Wenn die Sonne scheint, fließt der Strom direkt vom Dach in die Wallbox und von dort in den Akku des Autos. Eine Vollladung mit eigenem Sonnenstrom – das fühlt sich jedes Mal ein bisschen besonders an.</p>



<p>Unter der Woche müssen wir im Moment noch ein wenig nachhelfen. Wenn das Auto abends zurückkommt, ist die Sonne oft schon untergegangen. Dann behelfen wir uns aktuell noch „händisch“ und verschieben etwa fünf Kilowattstunden aus dem Hausspeicher ins Auto. So nutzen wir auch den tagsüber gespeicherten Solarstrom sinnvoll weiter.</p>



<p>Langfristig soll das natürlich automatisch passieren. Unser Haus wird bereits von Home Assistant gesteuert, und die Idee ist, dass das System künftig selbst entscheidet, wann und wie das Auto mit Solarstrom geladen wird. Der Stromfluss zwischen Photovoltaik, Hausspeicher und Auto könnte dann ganz automatisch optimiert werden.</p>



<p>Aber eigentlich braucht es dafür bald gar nicht mehr so viel Technik. Denn mit jedem Tag bleibt es ein bisschen länger hell. Schon in wenigen Wochen wird die Sonne auch am Nachmittag und frühen Abend noch genug Energie liefern, um das Auto direkt nach der Heimkehr zu laden.</p>



<p>Der Frühling bringt also nicht nur mehr Licht, sondern auch mehr Energie vom eigenen Dach – und damit immer mehr Kilometer, die wir einfach mit Sonne fahren. 🌞🚗</p>
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		<title>Mit Sonnenkraft unterwegs – unsere Photovoltaikanlage lädt jetzt auch das Auto</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rainer Leonhart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 11:55:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Frühling zeigt sich wieder von seiner sonnigen Seite – und auf unserem Dach arbeitet unsere Photovoltaikanlage zuverlässig wie eh und je. Es ist jedes Jahr aufs Neue ein gutes Gefühl zu sehen, wie aus Sonnenlicht sauberer Strom entsteht, direkt bei uns zuhause. Doch inzwischen geht es um mehr als nur Haushaltsstrom: Seit Kurzem tankt...]]></description>
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<p>Der Frühling zeigt sich wieder von seiner sonnigen Seite – und auf unserem Dach arbeitet unsere Photovoltaikanlage zuverlässig wie eh und je. Es ist jedes Jahr aufs Neue ein gutes Gefühl zu sehen, wie aus Sonnenlicht sauberer Strom entsteht, direkt bei uns zuhause. Doch inzwischen geht es um mehr als nur Haushaltsstrom: Seit Kurzem tankt auch unser <strong>Volkswagen ID.7</strong> Sonnenenergie.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Eigenen Strom sinnvoll nutzen</h3>



<p>Unsere Solaranlage produziert besonders an klaren Frühlingstagen bereits beachtliche Überschüsse. Statt diese Energie ausschließlich ins Netz einzuspeisen, können wir sie nun direkt für die Mobilität nutzen. Das Laden mit Solarüberschuss bedeutet: Das Auto lädt bevorzugt dann, wenn gerade mehr Strom erzeugt wird, als wir im Haus verbrauchen. So erhöhen wir unseren Eigenverbrauch und reduzieren gleichzeitig unseren Netzbezug.</p>



<p>Gerade am Wochenende konnten wir das schon praktisch erleben: Bei bestem Wetter stand das Auto zuhause – und lud fast lautlos mit selbst erzeugtem Strom. Ein schönes Gefühl, wenn die nächste Fahrt sprichwörtlich mit Sonnenschein beginnt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Intelligente Steuerung mit Home Assistant</h3>



<p>Herzstück unserer Steuerung ist <strong>Home Assistant</strong>. Dort laufen die Daten aus Photovoltaikanlage und Wallbox zusammen. Wir können sehen, wie viel Strom aktuell erzeugt wird, wie hoch der Haushaltsverbrauch ist und welche Leistung gerade ins Auto fließt.</p>



<p>Die Einstellung zum Solarüberschussladen funktioniert bereits zuverlässig. Besonders spannend ist für uns aktuell noch die detaillierte Aufteilung der Ladeleistung: Also die saubere Unterscheidung zwischen echtem Solarüberschuss und Standardladen aus dem Netz. Technisch ist das eine reizvolle Herausforderung – und genau diese Optimierungsschritte machen unser Projekt so interessant. Es ist ein kontinuierlicher Lernprozess, bei dem wir Stück für Stück effizienter werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Frühling, Sonne und neue Routinen</h3>



<p>Im Moment nimmt die Sonneneinstrahlung spürbar zu – der Frühling bringt neue Energie ins System. Unter der Woche reicht die Standzeit des Autos zuhause leider oft noch nicht aus, um größere Energiemengen zu laden. Aber mit längeren Tagen, mehr Sonne und vielleicht der ein oder anderen Homeoffice-Phase wächst auch hier das Potenzial.</p>



<p>Schon jetzt zeigt sich: Die Kombination aus Photovoltaik, Wallbox und intelligenter Steuerung schafft echte Mehrwerte. Sie verbindet Klimaschutz mit Alltagstauglichkeit – ganz konkret vor der eigenen Haustür.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein Schritt in Richtung nachhaltige Mobilität</h3>



<p>Für uns ist das mehr als nur Technik. Es ist ein weiterer Baustein auf dem Weg zu einem möglichst klimafreundlichen Lebensstil. Strom vom eigenen Dach direkt ins eigene Fahrzeug – transparenter und regionaler geht Energie kaum.</p>



<p>Wir freuen uns auf viele sonnige Stunden, weitere Optimierungen im System – und darauf, noch mehr Kilometer mit selbst erzeugter Energie zurückzulegen.</p>
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		<title>PV-Überschuss laden – wenn das Elektroauto plötzlich den Hausspeicher leert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rainer Leonhart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 13:31:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[Photovoltaikanlagen mit Batteriespeicher und Wallbox gelten als Königsdisziplin der Eigenverbrauchsoptimierung. In der Praxis zeigt sich jedoch: Sobald mehrere intelligente Systeme gleichzeitig Entscheidungen treffen, entstehen Effekte, die zunächst kontraintuitiv wirken – und im schlimmsten Fall dem eigentlichen Ziel widersprechen. Ein konkretes Beispiel aus dem Alltag macht das deutlich. Ausgangslage: Viel Sonne, volle Dächer, halbvoller Akku Die...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Photovoltaikanlagen mit Batteriespeicher und Wallbox gelten als Königsdisziplin der Eigenverbrauchsoptimierung. In der Praxis zeigt sich jedoch: Sobald mehrere intelligente Systeme gleichzeitig Entscheidungen treffen, entstehen Effekte, die zunächst kontraintuitiv wirken – und im schlimmsten Fall dem eigentlichen Ziel widersprechen.</p>



<p>Ein konkretes Beispiel aus dem Alltag macht das deutlich.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ausgangslage: Viel Sonne, volle Dächer, halbvoller Akku</h3>



<p>Die Anlage besteht aus:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>einer <strong>15 kWp PV-Anlage von SolaX (X3 Hybrid G4)</strong></li>



<li>einem <strong>Hausspeicher</strong></li>



<li>einer <strong>go-e-Wallbox</strong> mit go-e Controller für PV-Überschussladen</li>



<li>einem <strong>Elektroauto (VW ID.7)</strong></li>
</ul>



<p>An einem sonnigen Samstag produziert die Anlage reichlich Strom. Der Hausakku ist noch nicht voll, gleichzeitig ist der PV-Ertrag so hoch, dass Strom ins Netz eingespeist wird, da der Speicher nur mit maximal 5kW gefüllt werden kann. Die logische Konsequenz: Der go-e-Controller erkennt den Überschuss und startet das Laden des Fahrzeugs im Eco-Modus.</p>



<p>Bis hierhin läuft alles genau so, wie man es erwartet.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das unerwartete Problem: Der Akku entlädt sich</h3>



<p>Nach einiger Zeit fällt jedoch auf:<br>Der <strong>Batterie-Ladezustand sinkt deutlich</strong>, im konkreten Fall von etwa 45 % auf 20 %, obwohl weiterhin Sonne scheint und kein Netzstrom bezogen wird. Das Auto lädt, der Netzbezug bleibt bei null – und dennoch entlädt sich der Hausspeicher.</p>



<p>Was ist passiert?</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Ursache: Eigenverbrauchslogik trifft Überschussladen</h3>



<p>Der entscheidende Punkt liegt im <strong>Arbeitsmodus des Wechselrichters</strong>. Der SolaX X3 Hybrid war im <strong>Eigenverbrauchsmodus (Self-Use)</strong> konfiguriert. Dieser Modus verfolgt ein klares Ziel:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Jede Last im Haus soll möglichst aus PV oder – falls nötig – aus der Batterie gedeckt werden, um Netzbezug zu vermeiden.</p>
</blockquote>



<p>Die Wallbox wird dabei schlicht als zusätzliche Last betrachtet.<br>Sobald die Ladeleistung des Fahrzeugs kurzfristig höher ist als der aktuelle PV-Überschuss (z. B. durch Wolken oder schwankende Erzeugung), springt automatisch die Batterie ein – <strong>ohne dass Netzstrom fließt</strong>.</p>



<p>Aus Sicht des Wechselrichters ist das korrektes Verhalten.<br>Aus Sicht des Nutzers ist es jedoch unerwünscht: Das Elektroauto wird auf Kosten des Hausspeichers geladen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Warum das besonders tückisch ist</h3>



<p>Das Problem bleibt oft unbemerkt, weil:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>kein Netzstrom bezogen wird</li>



<li>der Eigenverbrauch scheinbar optimiert ist</li>



<li>die Wallbox korrekt im Eco-Modus arbeitet</li>
</ul>



<p>Erst ein Blick auf den Batterie-SOC zeigt, dass die Energie nicht ausschließlich aus der PV stammt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Erste Lösungsansätze: Moduswechsel oder harte Abschaltung?</h3>



<p>Naheliegend sind zwei klassische Gegenmaßnahmen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wechsel des Wechselrichter-Modus (z. B. „Battery not discharge“)</li>



<li>manuelles oder zeitgesteuertes Abschalten der Wallbox</li>
</ul>



<p>Beides funktioniert technisch, ist aber im Alltag wenig elegant. Entweder wird die Batterie zu stark geschont oder das Auto lädt gar nicht mehr, obwohl Überschuss vorhanden wäre.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die pragmatische Lösung: Steuerung über den go-e-Controller</h3>



<p>Eine überraschend wirkungsvolle Lösung liegt direkt in den Einstellungen des go-e Controllers:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Zielwert für Netzeinspeisung setzen (z. B. −200 W)</strong><br>Der go-e-Controller versucht dann dauerhaft, eine kleine Einspeisung aufrechtzuerhalten.</li>



<li><strong>Option „Eher in das Netz einspeisen“ aktivieren</strong><br>Dadurch wird die Ladeleistung frühzeitig reduziert, bevor zusätzliche Energiequellen (Batterie oder Netz) benötigt werden.</li>
</ol>



<p>Das Ergebnis:<br>Die Wallbox passt ihre Ladeleistung so an, dass <strong>immer ein kleiner PV-Überschuss verbleibt</strong>. Sobald dieser nicht mehr vorhanden ist, wird die Ladung gedrosselt oder gestoppt. Die Batterie wird dabei weitgehend geschont.</p>



<p>In der Praxis funktioniert dieser Ansatz erstaunlich gut – insbesondere an stabil sonnigen Tagen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Grenzen dieser Lösung</h3>



<p>Ganz ohne Einschränkungen ist auch dieser Ansatz nicht:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>sehr kurze Leistungseinbrüche (z. B. durch Wolken) können weiterhin kurzzeitige Batterieentladung verursachen</li>



<li>der go-e-Controller kennt den Batterie-SOC nicht direkt</li>



<li>die Regelung erfolgt ausschließlich über den Netzverknüpfungspunkt</li>
</ul>



<p>Für viele Haushalte ist dies dennoch eine <strong>sehr gute 90–95 %-Lösung</strong>, die ohne zusätzliche Hardware auskommt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der nächste Schritt: Transparenz durch RS485 und Modbus</h3>



<p>Für maximale Kontrolle bietet sich die direkte Einbindung des Wechselrichters über <strong>RS485 / Modbus</strong> an. Damit lassen sich in Systemen wie Home Assistant:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>PV-Leistung</li>



<li>Hausverbrauch</li>



<li>Batterie-SOC</li>



<li>Lade- und Entladeleistungen</li>
</ul>



<p>in Echtzeit auswerten und automatisiert verknüpfen.</p>



<p>Erst damit wird es möglich, klare Regeln umzusetzen, etwa:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Auto laden nur bei Batterie-SOC > 50 %</li>



<li>Ladeleistung dynamisch auf echten Überschuss begrenzen</li>



<li>Batterie gezielt vor Entladung schützen</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p>PV-Überschussladen ist technisch möglich – aber nicht trivial.<br>Gerade in Systemen mit Hybridwechselrichtern und Batteriespeichern treffen mehrere Optimierungslogiken aufeinander, die sich gegenseitig beeinflussen.</p>



<p>Die gute Nachricht:<br>Mit durchdachten Einstellungen am go-e-Controller lässt sich das Problem bereits weitgehend entschärfen. Wer darüber hinaus vollständige Kontrolle möchte, kommt an einer tieferen Integration über Modbus und Hausautomatisierung kaum vorbei.</p>



<p>Am Ende gilt:<br><strong>Nicht maximale Automatisierung ist das Ziel, sondern maximale Transparenz – und daraus abgeleitete, bewusste Entscheidungen.</strong></p>



<p>Wir testen das im kommenden Frühling mal aus.</p>
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			</item>
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		<title>Positiv in eine CO₂-reduzierte Zukunft blicken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rainer Leonhart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Jan 2026 16:50:26 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[Schritt für Schritt wird unsere Vision einer nachhaltigeren Zukunft Realität. Die Photovoltaikanlage ist längst auf dem Dach, das E-Auto gehört inzwischen ganz selbstverständlich zum Alltag – und nun ist auch endlich die Wallbox installiert. Damit ist ein weiterer wichtiger Meilenstein erreicht, um unseren eigenen Strom möglichst effizient und umweltfreundlich zu nutzen. Ein besonderes Highlight ist...]]></description>
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<p>Schritt für Schritt wird unsere Vision einer nachhaltigeren Zukunft Realität. Die Photovoltaikanlage ist längst auf dem Dach, das E-Auto gehört inzwischen ganz selbstverständlich zum Alltag – und nun ist auch endlich die Wallbox installiert. Damit ist ein weiterer wichtiger Meilenstein erreicht, um unseren eigenen Strom möglichst effizient und umweltfreundlich zu nutzen.</p>



<p>Ein besonderes Highlight ist die Überschuss-Steuerung der Wallbox. Sie ermöglicht es, das E-Auto genau dann zu laden, wenn unsere Photovoltaikanlage mehr Energie produziert, als im Haus verbraucht wird. So wird Sonnenstrom direkt mobil genutzt – ein schönes Gefühl und ein weiterer Schritt in Richtung Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern. Die Wallbox ist bereits in Home Assistant integriert und fügt sich nahtlos in unser bestehendes Smart-Home-System ein. Technik, die miteinander vernetzt ist und intelligent zusammenarbeitet, macht die Energiewende im eigenen Zuhause greifbar.</p>



<p>Zum Jahreswechsel zeigt sich die Sonne allerdings noch von ihrer zurückhaltenden Seite. Kurze Tage, tief stehende Sonne und viele graue Stunden sorgen dafür, dass echter PV-Überschuss aktuell eher die Ausnahme ist. Die neue Funktion wartet also noch auf ihren großen Auftritt. Doch das gehört dazu: Nachhaltigkeit ist kein kurzfristiges Projekt, sondern ein langfristiger Weg.</p>



<p>Wir blicken deshalb gelassen und optimistisch nach vorne. Die Technik ist bereit, alles ist vorbereitet – jetzt fehlt nur noch die Sonne. Mit den länger werdenden Tagen im Frühjahr wird die Überschuss-Ladung ihren festen Platz im Alltag finden. Bis dahin freuen wir uns über jeden kleinen Sonnenstrahl und darüber, dass wir gut gerüstet sind für eine CO₂-reduzierte, elektrische Zukunft. 🌱⚡☀️</p>
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		<title>Endlich läuft die PV-Anlage wieder rund</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rainer Leonhart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2025 06:36:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nach einigen Wochen Wartezeit war es nun endlich so weit: Unser defekter Wechselrichter der 10-kWp-Anlage auf dem Haus wurde ausgetauscht. Das neue Gerät ist installiert und läuft bisher zuverlässig – eine große Erleichterung nach den letzten turbulenten Wochen. Was wir aus der Situation gelernt haben: Die Anlage regelmäßig zu überwachen, lohnt sich. Der Ausfall hatte...]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading"></h3>



<p>Nach einigen Wochen Wartezeit war es nun endlich so weit: Unser defekter Wechselrichter der 10-kWp-Anlage auf dem Haus wurde ausgetauscht. Das neue Gerät ist installiert und läuft bisher zuverlässig – eine große Erleichterung nach den letzten turbulenten Wochen.</p>



<p><strong>Was wir aus der Situation gelernt haben:</strong> Die Anlage regelmäßig zu überwachen, lohnt sich. Der Ausfall hatte zur Folge, dass wir im Oktober und November deutlich mehr Fremdstrom beziehen mussten als in den Vorjahren. Gleichzeitig wurde durch die nicht nutzbare Batterie aber auch mehr Energie ins Netz eingespeist – ein eher unerwarteter Nebeneffekt.</p>



<p>Jetzt hoffen wir darauf, dass der neue Wechselrichter lange und ohne weitere Probleme seinen Dienst tut. Die Anlage läuft wieder stabil, und wir schauen optimistisch in die kommenden Monate sonniger Eigenproduktion.</p>



<p></p>
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		<title>Endlich da – unser neuer ID.7!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rainer Leonhart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Oct 2025 06:00:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[Lange haben wir gewartet, jetzt ist es endlich so weit: Unser ID.7 ist da! 🚗⚡Nach all den Wochen des Wartens und Hoffens stand er plötzlich da – glänzend, leise und bereit, loszufahren. Und was sollen wir sagen? Wir sind begeistert. Der erste Eindruck: ein tolles Fahrgefühl! Der ID.7 gleitet nahezu lautlos über die Straße, reagiert...]]></description>
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<p>Lange haben wir gewartet, jetzt ist es endlich so weit: Unser <strong>ID.7</strong> ist da! 🚗⚡<br>Nach all den Wochen des Wartens und Hoffens stand er plötzlich da – glänzend, leise und bereit, loszufahren. Und was sollen wir sagen? <strong>Wir sind begeistert.</strong></p>



<p>Der erste Eindruck: <strong>ein tolles Fahrgefühl!</strong> Der ID.7 gleitet nahezu lautlos über die Straße, reagiert angenehm direkt und vermittelt dieses ruhige, entspannte Gefühl, das man sich von einem modernen Elektroauto erhofft. Auch das Platzangebot, die Sitze und die Assistenzsysteme machen richtig Freude – man merkt, dass hier viel Feinarbeit drinsteckt.</p>



<p>Natürlich müssen wir uns noch ein wenig in die <strong>vielen Einstellmöglichkeiten</strong> einarbeiten. Das Infotainment bietet gefühlt unendlich viele Optionen, von Licht- und Fahrprofilen bis hin zu persönlichen Favoriten. Aber das gehört wohl dazu – schließlich will man das neue Auto ja auch kennenlernen.</p>



<p>Was aktuell noch fehlt, ist unsere <strong>eigene Wallbox</strong>. Die Installation ist in Vorbereitung, aber bis alles läuft, haben wir den ID.7 gestern zum ersten Mal an einer <strong>öffentlichen Ladestation</strong> geladen. Das hat problemlos funktioniert, allerdings merkt man schnell: Die <strong>Preise an öffentlichen Ladesäulen</strong> sind nicht immer ganz transparent. Je nach Anbieter und Tarif können die Kosten deutlich variieren – da muss man sich erst einmal zurechtfinden. Aber auch das wird sich einspielen.</p>



<p>Unterm Strich sind wir einfach <strong>glücklich</strong>, dass der ID.7 nun bei uns ist.<br>Ein tolles Auto, das nicht nur Fahrspaß bringt, sondern auch ein wichtiger Schritt Richtung nachhaltiger Mobilität ist. Jetzt fehlt nur noch die Wallbox – und dann sind wir bereit für den Alltag mit Strom.</p>



<p>Erstes Fazit: Sparsam im Verbrauch, Leistung ist da, wenn diese benötigt wird. Und die Reichweite ist im Herbst immer noch sehr gut. Spannend zu beobachten, wie sich die Reichweite in Abhängigkeit von der Außentemperatur ändert. Wir lernen dazu.</p>
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		<title>Geduldsspiel mit Strom und Rädern – unser ID.7 kommt!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rainer Leonhart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Oct 2025 07:57:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es wird spannend bei uns: Der ID.7 steht in den Startlöchern und soll hoffentlich in der nächsten Woche bei uns eintrudeln. Der Liefertermin steht zwar offiziell fest, aber wie bei vielen Neuwagen: Wir halten den Atem noch an – man weiß ja nie, ob die Logistik einem einen Streich spielt. Trotzdem steigt die Vorfreude mit...]]></description>
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<p>Es wird spannend bei uns: Der <strong>ID.7</strong> steht in den Startlöchern und soll <strong>hoffentlich in der nächsten Woche</strong> bei uns eintrudeln. Der Liefertermin steht zwar offiziell fest, aber wie bei vielen Neuwagen: Wir halten den Atem noch an – man weiß ja nie, ob die Logistik einem einen Streich spielt. Trotzdem steigt die Vorfreude mit jedem Tag, und wir können es kaum erwarten, endlich elektrisch unterwegs zu sein.</p>



<p>Während wir geduldig auf das Auto warten, bereiten wir uns parallel auf das <strong>Ladeerlebnis mit Solarstrom</strong> vor. Die Leitungen für Wallbox und Controller sind schon gezogen – die Technik hinter den Kulissen wächst schneller, als man denkt. Aber die eigentliche Hardware lässt noch auf sich warten. Momentan heißt es also: <strong>Warten, Warten und noch ein bisschen Warten</strong>.</p>



<p>Doch wir sehen das positiv: Wenn dann endlich <strong>Auto, Wallbox und Controller</strong> zusammenkommen, können wir unseren eigenen Solarstrom optimal nutzen – und dabei auch noch der Umwelt ein Stück weit Gutes tun. Bis dahin genießen wir die Vorfreude, die etwas längere Wartezeit und die Erkenntnis, dass hinter einem Elektroauto mehr Leitungen und Steuerung stecken, als man denkt.</p>



<p>Das Abenteuer Elektroauto kann (hoffentlich bald) beginnen.</p>
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		<title>Warten auf Auto und Wallbox</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rainer Leonhart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2025 06:37:50 +0000</pubDate>
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<p>Bei uns zu Hause dreht sich gerade vieles ums Thema „E-Mobilität“. Noch steht kein neues Auto in der Einfahrt, aber die Vorfreude auf den <strong>ID.7</strong> wächst von Woche zu Woche. Offiziell soll er im Herbst kommen, und bisher sieht es so aus, als würde der Zeitplan eingehalten. Aber wer schon einmal auf ein neues Auto gewartet hat, weiß: Ganz sicher ist man erst, wenn die Schlüssel wirklich in der Hand liegen.</p>



<p>Parallel dazu sind wir mitten in der Vorbereitung für die <strong>Wallbox-Montage</strong>. Ende des Monats soll es soweit sein. Für uns ist das mehr als nur ein praktisches Detail – es ist ein wichtiger Schritt, um den selbst erzeugten Solarstrom sinnvoll zu nutzen. Wir stellen uns vor, wie wir am Wochenende das Auto mit Energie direkt vom Dach laden können. Das fühlt sich nicht nur nachhaltig an, sondern hilft gleichzeitig, die Schwankungen im Stromnetz etwas auszugleichen.</p>



<p>Natürlich gibt es auch einen kleinen Haken: Ausgerechnet dann, wenn wir technisch endlich startklar sind, geht die <strong>Saison der hohen Solarerträge zu Ende</strong>. Im Oktober sinkt die Stromproduktion deutlich, und wir werden wohl nicht mehr so viel Überschuss haben wie im Sommer. Aber so ist das eben – manche Dinge lassen sich nicht perfekt timen.</p>



<p>Trotzdem überwiegt die Vorfreude. Wir sind gespannt, wie sich das Zusammenspiel von <strong>Photovoltaik, Wallbox und Elektroauto</strong> im Alltag anfühlen wird. Ob die Theorie sich so einfach in die Praxis übertragen lässt? Wir werden es bald herausfinden – und bis dahin heißt es: geduldig bleiben, Pläne schmieden und sich ein bisschen wie Kinder vor Weihnachten freuen.</p>



<p>Und das Schöne daran: Selbst wenn es in diesem Herbst nicht mehr so viele Sonnenstunden gibt – der nächste Frühling kommt bestimmt. Dann können wir von Anfang an die <strong>volle Kraft der Sonne</strong> nutzen, um mit sauberem Strom unterwegs zu sein. Ein Ziel, auf das sich das Warten allemal lohnt.</p>
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