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	<description>Homepage der Familie Leonhart in Bötzingen</description>
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	<title>KI</title>
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		<title>Mit der Sonne unterwegs – unser Weg zur eigenen Energie fürs E-Auto</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rainer Leonhart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 07:36:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[Es sind oft die kleinen Fortschritte, die sich am Ende zu einem großen Ganzen zusammenfügen. In den vergangenen Wochen und Monaten haben wir genau solche Fortschritte erlebt – und sie bringen uns unserem Ziel ein gutes Stück näher: Unser Elektroauto zunehmend mit Strom aus der eigenen Solaranlage zu laden. Mit unserem neuen Fahrzeug ist die...]]></description>
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<p>Es sind oft die kleinen Fortschritte, die sich am Ende zu einem großen Ganzen zusammenfügen. In den vergangenen Wochen und Monaten haben wir genau solche Fortschritte erlebt – und sie bringen uns unserem Ziel ein gutes Stück näher: Unser Elektroauto zunehmend mit Strom aus der eigenen Solaranlage zu laden.</p>



<p>Mit unserem neuen Fahrzeug ist die Motivation noch einmal gewachsen. Die Idee, möglichst viele Kilometer mit selbst erzeugter Energie zurückzulegen, hat für uns nicht nur einen technischen Reiz, sondern auch eine ganz persönliche Bedeutung. Denn jede Kilowattstunde, die direkt vom eigenen Dach ins Auto fließt, ist ein kleiner Schritt in Richtung Unabhängigkeit und Klimaschutz.</p>



<p>Ganz automatisch passiert das allerdings nicht. Im Hintergrund läuft einiges an Feinarbeit – und genau hier kommt unser Smart Home ins Spiel. Mit viel Neugier und einer guten Portion Bastelfreude arbeite ich immer wieder an unserem Home Assistant. Ziel ist es, die Energieflüsse im Haus möglichst intelligent zu steuern: Wann wird Strom erzeugt? Wann wird er im Haushalt benötigt? Und wann ist der beste Zeitpunkt, um das Auto zu laden?</p>



<p>Diese Optimierungen sind kein einmaliger Prozess, sondern eher ein kontinuierliches Projekt. Neue Ideen, kleine Anpassungen und das Ausprobieren verschiedener Strategien gehören einfach dazu. Mal geht es darum, Verbrauchsdaten besser auszuwerten, mal um die Frage, wie sich Ladezeiten noch geschickter an die Sonnenstunden anpassen lassen. Und manchmal ist es auch einfach die Freude daran, das System immer ein Stück besser zu verstehen.</p>



<p>Jetzt, mit dem nahenden Frühjahr, wächst die Vorfreude spürbar. Die Tage werden länger, die Sonneneinstrahlung stärker – und damit auch das Potenzial unserer Anlage. Perspektivisch hoffen wir, einen Großteil unserer Fahrten mit selbst erzeugtem Strom abdecken zu können. Gerade in den sonnenreichen Monaten im Frühjahr und Sommer sehen wir hier große Chancen, noch effizienter und nachhaltiger unterwegs zu sein.</p>



<p>Dabei geht es uns nicht nur um Effizienz im technischen Sinne. Natürlich ist es spannend zu sehen, wie hoch der Eigenverbrauchsanteil steigt oder wie sich der Netzbezug reduziert. Aber darüber hinaus spielt auch ein anderes Gefühl eine wichtige Rolle: ein Stück Unabhängigkeit.</p>



<p>In der aktuellen weltpolitischen Lage ist Energie längst nicht mehr nur eine Frage von Kosten oder Technik. Sie ist auch eine Frage von Sicherheit und Selbstbestimmung. Zu wissen, dass wir einen Teil unseres Energiebedarfs selbst decken können – und damit weniger auf externe Energieimporte angewiesen sind – gibt uns ein gutes Gefühl.</p>



<p>Unser Weg ist sicher noch nicht abgeschlossen. Es gibt weiterhin Optimierungspotenzial, neue Ideen und sicherlich auch die eine oder andere Herausforderung. Aber genau das macht den Reiz aus: Schritt für Schritt eine nachhaltigere, intelligentere und unabhängigere Energieversorgung aufzubauen.</p>



<p>Und vielleicht ist genau das die wichtigste Erkenntnis: Es braucht nicht immer den großen Sprung. Oft reicht es, einfach anzufangen – und dann dranzubleiben.</p>
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		<title>Wir tanken jetzt Sonne in den ID7</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rainer Leonhart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 07:45:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit dem ersten Januar fühlt es sich ein bisschen so an, als wäre schon Frühling. Die Tage werden länger, die Sonne zeigt sich wieder häufiger – und das merkt man bei uns zuhause sofort. Unsere Photovoltaikanlage liefert wieder mehr Strom, und damit beginnt eine besonders schöne Zeit im Jahr: Wir können einen großen Teil unseres...]]></description>
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<p></p>



<p>Seit dem ersten Januar fühlt es sich ein bisschen so an, als wäre schon Frühling. Die Tage werden länger, die Sonne zeigt sich wieder häufiger – und das merkt man bei uns zuhause sofort. Unsere Photovoltaikanlage liefert wieder mehr Strom, und damit beginnt eine besonders schöne Zeit im Jahr: Wir können einen großen Teil unseres Strombedarfs wieder direkt selbst decken.</p>



<p>Das gilt nicht nur für das Haus, sondern inzwischen auch für unser Auto. Unser Volkswagen ID.7 fährt jetzt zunehmend mit Sonnenstrom. Auf der täglichen Strecke zeigt sich auch gleich ein weiterer Vorteil der wärmeren Jahreszeit: Der Verbrauch des Autos sinkt deutlich, weil weniger Energie für Heizung und Batterietemperierung benötigt wird. Damit passt der Energiebedarf des Autos noch besser zu dem Strom, den unsere Solaranlage produziert.</p>



<p>Besonders gut funktioniert das Laden aktuell am Wochenende. Dann steht das Auto tagsüber zuhause, und die Photovoltaikanlage kann in Ruhe ihre Arbeit machen. Wenn die Sonne scheint, fließt der Strom direkt vom Dach in die Wallbox und von dort in den Akku des Autos. Eine Vollladung mit eigenem Sonnenstrom – das fühlt sich jedes Mal ein bisschen besonders an.</p>



<p>Unter der Woche müssen wir im Moment noch ein wenig nachhelfen. Wenn das Auto abends zurückkommt, ist die Sonne oft schon untergegangen. Dann behelfen wir uns aktuell noch „händisch“ und verschieben etwa fünf Kilowattstunden aus dem Hausspeicher ins Auto. So nutzen wir auch den tagsüber gespeicherten Solarstrom sinnvoll weiter.</p>



<p>Langfristig soll das natürlich automatisch passieren. Unser Haus wird bereits von Home Assistant gesteuert, und die Idee ist, dass das System künftig selbst entscheidet, wann und wie das Auto mit Solarstrom geladen wird. Der Stromfluss zwischen Photovoltaik, Hausspeicher und Auto könnte dann ganz automatisch optimiert werden.</p>



<p>Aber eigentlich braucht es dafür bald gar nicht mehr so viel Technik. Denn mit jedem Tag bleibt es ein bisschen länger hell. Schon in wenigen Wochen wird die Sonne auch am Nachmittag und frühen Abend noch genug Energie liefern, um das Auto direkt nach der Heimkehr zu laden.</p>



<p>Der Frühling bringt also nicht nur mehr Licht, sondern auch mehr Energie vom eigenen Dach – und damit immer mehr Kilometer, die wir einfach mit Sonne fahren. 🌞🚗</p>
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		<title>Mit Sonnenkraft unterwegs – unsere Photovoltaikanlage lädt jetzt auch das Auto</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rainer Leonhart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 11:55:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Frühling zeigt sich wieder von seiner sonnigen Seite – und auf unserem Dach arbeitet unsere Photovoltaikanlage zuverlässig wie eh und je. Es ist jedes Jahr aufs Neue ein gutes Gefühl zu sehen, wie aus Sonnenlicht sauberer Strom entsteht, direkt bei uns zuhause. Doch inzwischen geht es um mehr als nur Haushaltsstrom: Seit Kurzem tankt...]]></description>
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<p>Der Frühling zeigt sich wieder von seiner sonnigen Seite – und auf unserem Dach arbeitet unsere Photovoltaikanlage zuverlässig wie eh und je. Es ist jedes Jahr aufs Neue ein gutes Gefühl zu sehen, wie aus Sonnenlicht sauberer Strom entsteht, direkt bei uns zuhause. Doch inzwischen geht es um mehr als nur Haushaltsstrom: Seit Kurzem tankt auch unser <strong>Volkswagen ID.7</strong> Sonnenenergie.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Eigenen Strom sinnvoll nutzen</h3>



<p>Unsere Solaranlage produziert besonders an klaren Frühlingstagen bereits beachtliche Überschüsse. Statt diese Energie ausschließlich ins Netz einzuspeisen, können wir sie nun direkt für die Mobilität nutzen. Das Laden mit Solarüberschuss bedeutet: Das Auto lädt bevorzugt dann, wenn gerade mehr Strom erzeugt wird, als wir im Haus verbrauchen. So erhöhen wir unseren Eigenverbrauch und reduzieren gleichzeitig unseren Netzbezug.</p>



<p>Gerade am Wochenende konnten wir das schon praktisch erleben: Bei bestem Wetter stand das Auto zuhause – und lud fast lautlos mit selbst erzeugtem Strom. Ein schönes Gefühl, wenn die nächste Fahrt sprichwörtlich mit Sonnenschein beginnt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Intelligente Steuerung mit Home Assistant</h3>



<p>Herzstück unserer Steuerung ist <strong>Home Assistant</strong>. Dort laufen die Daten aus Photovoltaikanlage und Wallbox zusammen. Wir können sehen, wie viel Strom aktuell erzeugt wird, wie hoch der Haushaltsverbrauch ist und welche Leistung gerade ins Auto fließt.</p>



<p>Die Einstellung zum Solarüberschussladen funktioniert bereits zuverlässig. Besonders spannend ist für uns aktuell noch die detaillierte Aufteilung der Ladeleistung: Also die saubere Unterscheidung zwischen echtem Solarüberschuss und Standardladen aus dem Netz. Technisch ist das eine reizvolle Herausforderung – und genau diese Optimierungsschritte machen unser Projekt so interessant. Es ist ein kontinuierlicher Lernprozess, bei dem wir Stück für Stück effizienter werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Frühling, Sonne und neue Routinen</h3>



<p>Im Moment nimmt die Sonneneinstrahlung spürbar zu – der Frühling bringt neue Energie ins System. Unter der Woche reicht die Standzeit des Autos zuhause leider oft noch nicht aus, um größere Energiemengen zu laden. Aber mit längeren Tagen, mehr Sonne und vielleicht der ein oder anderen Homeoffice-Phase wächst auch hier das Potenzial.</p>



<p>Schon jetzt zeigt sich: Die Kombination aus Photovoltaik, Wallbox und intelligenter Steuerung schafft echte Mehrwerte. Sie verbindet Klimaschutz mit Alltagstauglichkeit – ganz konkret vor der eigenen Haustür.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein Schritt in Richtung nachhaltige Mobilität</h3>



<p>Für uns ist das mehr als nur Technik. Es ist ein weiterer Baustein auf dem Weg zu einem möglichst klimafreundlichen Lebensstil. Strom vom eigenen Dach direkt ins eigene Fahrzeug – transparenter und regionaler geht Energie kaum.</p>



<p>Wir freuen uns auf viele sonnige Stunden, weitere Optimierungen im System – und darauf, noch mehr Kilometer mit selbst erzeugter Energie zurückzulegen.</p>
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		<title>PV-Überschuss laden – wenn das Elektroauto plötzlich den Hausspeicher leert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rainer Leonhart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 13:31:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[Photovoltaikanlagen mit Batteriespeicher und Wallbox gelten als Königsdisziplin der Eigenverbrauchsoptimierung. In der Praxis zeigt sich jedoch: Sobald mehrere intelligente Systeme gleichzeitig Entscheidungen treffen, entstehen Effekte, die zunächst kontraintuitiv wirken – und im schlimmsten Fall dem eigentlichen Ziel widersprechen. Ein konkretes Beispiel aus dem Alltag macht das deutlich. Ausgangslage: Viel Sonne, volle Dächer, halbvoller Akku Die...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Photovoltaikanlagen mit Batteriespeicher und Wallbox gelten als Königsdisziplin der Eigenverbrauchsoptimierung. In der Praxis zeigt sich jedoch: Sobald mehrere intelligente Systeme gleichzeitig Entscheidungen treffen, entstehen Effekte, die zunächst kontraintuitiv wirken – und im schlimmsten Fall dem eigentlichen Ziel widersprechen.</p>



<p>Ein konkretes Beispiel aus dem Alltag macht das deutlich.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ausgangslage: Viel Sonne, volle Dächer, halbvoller Akku</h3>



<p>Die Anlage besteht aus:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>einer <strong>15 kWp PV-Anlage von SolaX (X3 Hybrid G4)</strong></li>



<li>einem <strong>Hausspeicher</strong></li>



<li>einer <strong>go-e-Wallbox</strong> mit go-e Controller für PV-Überschussladen</li>



<li>einem <strong>Elektroauto (VW ID.7)</strong></li>
</ul>



<p>An einem sonnigen Samstag produziert die Anlage reichlich Strom. Der Hausakku ist noch nicht voll, gleichzeitig ist der PV-Ertrag so hoch, dass Strom ins Netz eingespeist wird, da der Speicher nur mit maximal 5kW gefüllt werden kann. Die logische Konsequenz: Der go-e-Controller erkennt den Überschuss und startet das Laden des Fahrzeugs im Eco-Modus.</p>



<p>Bis hierhin läuft alles genau so, wie man es erwartet.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das unerwartete Problem: Der Akku entlädt sich</h3>



<p>Nach einiger Zeit fällt jedoch auf:<br>Der <strong>Batterie-Ladezustand sinkt deutlich</strong>, im konkreten Fall von etwa 45 % auf 20 %, obwohl weiterhin Sonne scheint und kein Netzstrom bezogen wird. Das Auto lädt, der Netzbezug bleibt bei null – und dennoch entlädt sich der Hausspeicher.</p>



<p>Was ist passiert?</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Ursache: Eigenverbrauchslogik trifft Überschussladen</h3>



<p>Der entscheidende Punkt liegt im <strong>Arbeitsmodus des Wechselrichters</strong>. Der SolaX X3 Hybrid war im <strong>Eigenverbrauchsmodus (Self-Use)</strong> konfiguriert. Dieser Modus verfolgt ein klares Ziel:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Jede Last im Haus soll möglichst aus PV oder – falls nötig – aus der Batterie gedeckt werden, um Netzbezug zu vermeiden.</p>
</blockquote>



<p>Die Wallbox wird dabei schlicht als zusätzliche Last betrachtet.<br>Sobald die Ladeleistung des Fahrzeugs kurzfristig höher ist als der aktuelle PV-Überschuss (z. B. durch Wolken oder schwankende Erzeugung), springt automatisch die Batterie ein – <strong>ohne dass Netzstrom fließt</strong>.</p>



<p>Aus Sicht des Wechselrichters ist das korrektes Verhalten.<br>Aus Sicht des Nutzers ist es jedoch unerwünscht: Das Elektroauto wird auf Kosten des Hausspeichers geladen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Warum das besonders tückisch ist</h3>



<p>Das Problem bleibt oft unbemerkt, weil:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>kein Netzstrom bezogen wird</li>



<li>der Eigenverbrauch scheinbar optimiert ist</li>



<li>die Wallbox korrekt im Eco-Modus arbeitet</li>
</ul>



<p>Erst ein Blick auf den Batterie-SOC zeigt, dass die Energie nicht ausschließlich aus der PV stammt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Erste Lösungsansätze: Moduswechsel oder harte Abschaltung?</h3>



<p>Naheliegend sind zwei klassische Gegenmaßnahmen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wechsel des Wechselrichter-Modus (z. B. „Battery not discharge“)</li>



<li>manuelles oder zeitgesteuertes Abschalten der Wallbox</li>
</ul>



<p>Beides funktioniert technisch, ist aber im Alltag wenig elegant. Entweder wird die Batterie zu stark geschont oder das Auto lädt gar nicht mehr, obwohl Überschuss vorhanden wäre.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die pragmatische Lösung: Steuerung über den go-e-Controller</h3>



<p>Eine überraschend wirkungsvolle Lösung liegt direkt in den Einstellungen des go-e Controllers:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Zielwert für Netzeinspeisung setzen (z. B. −200 W)</strong><br>Der go-e-Controller versucht dann dauerhaft, eine kleine Einspeisung aufrechtzuerhalten.</li>



<li><strong>Option „Eher in das Netz einspeisen“ aktivieren</strong><br>Dadurch wird die Ladeleistung frühzeitig reduziert, bevor zusätzliche Energiequellen (Batterie oder Netz) benötigt werden.</li>
</ol>



<p>Das Ergebnis:<br>Die Wallbox passt ihre Ladeleistung so an, dass <strong>immer ein kleiner PV-Überschuss verbleibt</strong>. Sobald dieser nicht mehr vorhanden ist, wird die Ladung gedrosselt oder gestoppt. Die Batterie wird dabei weitgehend geschont.</p>



<p>In der Praxis funktioniert dieser Ansatz erstaunlich gut – insbesondere an stabil sonnigen Tagen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Grenzen dieser Lösung</h3>



<p>Ganz ohne Einschränkungen ist auch dieser Ansatz nicht:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>sehr kurze Leistungseinbrüche (z. B. durch Wolken) können weiterhin kurzzeitige Batterieentladung verursachen</li>



<li>der go-e-Controller kennt den Batterie-SOC nicht direkt</li>



<li>die Regelung erfolgt ausschließlich über den Netzverknüpfungspunkt</li>
</ul>



<p>Für viele Haushalte ist dies dennoch eine <strong>sehr gute 90–95 %-Lösung</strong>, die ohne zusätzliche Hardware auskommt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der nächste Schritt: Transparenz durch RS485 und Modbus</h3>



<p>Für maximale Kontrolle bietet sich die direkte Einbindung des Wechselrichters über <strong>RS485 / Modbus</strong> an. Damit lassen sich in Systemen wie Home Assistant:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>PV-Leistung</li>



<li>Hausverbrauch</li>



<li>Batterie-SOC</li>



<li>Lade- und Entladeleistungen</li>
</ul>



<p>in Echtzeit auswerten und automatisiert verknüpfen.</p>



<p>Erst damit wird es möglich, klare Regeln umzusetzen, etwa:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Auto laden nur bei Batterie-SOC > 50 %</li>



<li>Ladeleistung dynamisch auf echten Überschuss begrenzen</li>



<li>Batterie gezielt vor Entladung schützen</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p>PV-Überschussladen ist technisch möglich – aber nicht trivial.<br>Gerade in Systemen mit Hybridwechselrichtern und Batteriespeichern treffen mehrere Optimierungslogiken aufeinander, die sich gegenseitig beeinflussen.</p>



<p>Die gute Nachricht:<br>Mit durchdachten Einstellungen am go-e-Controller lässt sich das Problem bereits weitgehend entschärfen. Wer darüber hinaus vollständige Kontrolle möchte, kommt an einer tieferen Integration über Modbus und Hausautomatisierung kaum vorbei.</p>



<p>Am Ende gilt:<br><strong>Nicht maximale Automatisierung ist das Ziel, sondern maximale Transparenz – und daraus abgeleitete, bewusste Entscheidungen.</strong></p>



<p>Wir testen das im kommenden Frühling mal aus.</p>
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		<title>Positiv in eine CO₂-reduzierte Zukunft blicken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rainer Leonhart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Jan 2026 16:50:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[Schritt für Schritt wird unsere Vision einer nachhaltigeren Zukunft Realität. Die Photovoltaikanlage ist längst auf dem Dach, das E-Auto gehört inzwischen ganz selbstverständlich zum Alltag – und nun ist auch endlich die Wallbox installiert. Damit ist ein weiterer wichtiger Meilenstein erreicht, um unseren eigenen Strom möglichst effizient und umweltfreundlich zu nutzen. Ein besonderes Highlight ist...]]></description>
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<p>Schritt für Schritt wird unsere Vision einer nachhaltigeren Zukunft Realität. Die Photovoltaikanlage ist längst auf dem Dach, das E-Auto gehört inzwischen ganz selbstverständlich zum Alltag – und nun ist auch endlich die Wallbox installiert. Damit ist ein weiterer wichtiger Meilenstein erreicht, um unseren eigenen Strom möglichst effizient und umweltfreundlich zu nutzen.</p>



<p>Ein besonderes Highlight ist die Überschuss-Steuerung der Wallbox. Sie ermöglicht es, das E-Auto genau dann zu laden, wenn unsere Photovoltaikanlage mehr Energie produziert, als im Haus verbraucht wird. So wird Sonnenstrom direkt mobil genutzt – ein schönes Gefühl und ein weiterer Schritt in Richtung Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern. Die Wallbox ist bereits in Home Assistant integriert und fügt sich nahtlos in unser bestehendes Smart-Home-System ein. Technik, die miteinander vernetzt ist und intelligent zusammenarbeitet, macht die Energiewende im eigenen Zuhause greifbar.</p>



<p>Zum Jahreswechsel zeigt sich die Sonne allerdings noch von ihrer zurückhaltenden Seite. Kurze Tage, tief stehende Sonne und viele graue Stunden sorgen dafür, dass echter PV-Überschuss aktuell eher die Ausnahme ist. Die neue Funktion wartet also noch auf ihren großen Auftritt. Doch das gehört dazu: Nachhaltigkeit ist kein kurzfristiges Projekt, sondern ein langfristiger Weg.</p>



<p>Wir blicken deshalb gelassen und optimistisch nach vorne. Die Technik ist bereit, alles ist vorbereitet – jetzt fehlt nur noch die Sonne. Mit den länger werdenden Tagen im Frühjahr wird die Überschuss-Ladung ihren festen Platz im Alltag finden. Bis dahin freuen wir uns über jeden kleinen Sonnenstrahl und darüber, dass wir gut gerüstet sind für eine CO₂-reduzierte, elektrische Zukunft. 🌱⚡☀️</p>
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		<title>Mehr aus der Sonne holen – Wie wir unsere Pelletheizung mit Strom entlasten wollen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rainer Leonhart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jun 2025 06:06:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[Unsere Heiztechnik ist auf den ersten Blick gut aufgestellt: Eine Solarthermieanlage fängt die Sonnenwärme ein, ein großer Pufferspeicher speichert sie, und ein Pelletkessel springt dann ein, wenn die Sonne nicht reicht – so zumindest die Idee. Doch in der Praxis zeigt sich ein ärgerliches Muster: Obwohl von März bis Oktober die Sonne kräftig scheint und...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"></h2>



<p>Unsere Heiztechnik ist auf den ersten Blick gut aufgestellt: Eine Solarthermieanlage fängt die Sonnenwärme ein, ein großer Pufferspeicher speichert sie, und ein Pelletkessel springt dann ein, wenn die Sonne nicht reicht – so zumindest die Idee. Doch in der Praxis zeigt sich ein ärgerliches Muster: Obwohl von März bis Oktober die Sonne kräftig scheint und unsere Photovoltaikanlage regelmäßig Überschuss produziert, heizt der Pelletkessel immer wieder sporadisch – oft nur für wenige Kilogramm Pellets. Ein klassisches Beispiel für ineffiziente Systemabstimmung.</p>



<p>Das widerspricht nicht nur unserem Nachhaltigkeitsanspruch, sondern auch dem Wunsch, möglichst viel des selbst produzierten PV-Stroms direkt zu nutzen. Denn Stromüberschuss haben wir genug – doch er wird derzeit zum Großteil ins Netz eingespeist. Genau hier möchten wir ansetzen: Wir wollen den Sommerstrom nutzen, um Wärme zu erzeugen – und so den Pelletverbrauch weiter senken.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Der Pufferspeicher als zentrales Element</strong></h2>



<p>Unser Heizsystem dreht sich – wie bei vielen kombinierten Anlagen – um einen zentralen Pufferspeicher. Dieser speichert sowohl die Energie aus der Solarthermie als auch jene vom Pelletkessel. Die Integration eines weiteren Wärmeerzeugers – z. B. eines Heizstabs oder einer Luft-Wärmepumpe – lässt sich hier effizient umsetzen, da die Wärme nicht sofort verbraucht werden muss, sondern zeitversetzt genutzt werden kann.</p>



<p>Je nach vorhandener Technik gibt es verschiedene Möglichkeiten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Heizstab direkt in den Pufferspeicher einschrauben</strong>: Viele Pufferspeicher haben einen Gewindeflansch für einen elektrischen Heizstab. Falls nicht vorhanden, muss eine Muffe nachgerüstet werden. Geht bei uns bei Brauchwasserspeicher, leider nicht beim Heizungspuffer. </li>



<li><strong>Wärmepumpe speist über Wärmetauscher ein</strong>: Luft-Wärmepumpen für Warmwasser oder Heizungsunterstützung geben ihre Wärme über einen integrierten oder externen Wärmetauscher in den Speicher ab. Würde bei beiden Speichern gehen.</li>
</ul>



<p>Wichtig ist in beiden Fällen: Die Wärmeerzeugung muss intelligent angesteuert werden – damit wirklich nur dann Strom verbraucht wird, wenn Überschuss vorhanden ist und der Speicher Bedarf hat.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Heizstab oder Luft-Wärmepumpe? – Eine Entscheidung zwischen Einfachheit und Effizienz</strong></h2>



<p>Bereits im ersten Beitrag wurden die beiden Optionen verglichen. Hier zur Vertiefung noch einmal ihre Besonderheiten im Zusammenhang mit dem Pufferspeicher:</p>



<h3 class="wp-block-heading">🔧 <strong>Der Heizstab – minimalistisch, aber effektiv</strong></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Integration:</strong> Direkt in den Pufferspeicher – meist im oberen Drittel, um das warme Wasser zuerst zu erzeugen.</li>



<li><strong>Steuerung:</strong> Entweder temperaturgesteuert oder – intelligenter – durch PV-Überschusserkennung.</li>



<li><strong>Typische Leistung:</strong> 2–6 kW, ggf. stufenweise schaltbar.</li>



<li><strong>Beispiel:</strong> Ein 3 kW-Heizstab läuft für 2 Stunden mit PV-Überschuss – das ergibt 6 kWh Wärme, ausreichend für Warmwasser und etwas Heizpuffer.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">🌬 <strong>Die Luft-Wärmepumpe – effizient, aber komplexer</strong></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Integration:</strong> Über einen Wärmetauscher oder direktes Einleiten von erwärmtem Wasser in den Speicher.</li>



<li><strong>Platzbedarf:</strong> Wird meist im Keller oder Technikraum aufgestellt – braucht Luftvolumen (mind. 20 m² Raum).</li>



<li><strong>COP (Effizienz):</strong> Zwischen 2 und 3,5 – d. h. aus 1 kWh Strom entstehen bis zu 3,5 kWh Wärme.</li>



<li><strong>Besonderheit:</strong> Kann im Sommer als leichte Raumkühlung wirken, wenn sie Luft entzieht.</li>
</ul>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Intelligente Steuerung mit Home Assistant</strong></h2>



<p>Moderne Haustechnik lebt nicht von der Hardware allein – die eigentliche Effizienz entsteht durch intelligente Steuerung. Genau hier kommt <strong>Home Assistant</strong> ins Spiel, unser bevorzugtes Open-Source-System zur Hausautomatisierung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">🧠 <strong>Was wollen wir steuern?</strong></h3>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Wärmeerzeugung nur bei echtem PV-Überschuss.</strong></li>



<li><strong>Vermeidung gleichzeitiger Stromlasten.</strong></li>



<li><strong>Optimierte Temperaturschichtung im Pufferspeicher.</strong></li>



<li><strong>Automatisierte Abschaltung bei Zieltemperatur.</strong></li>
</ol>



<h3 class="wp-block-heading">🔌 <strong>Integration eines Heizstabs in Home Assistant</strong></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Der Heizstab wird über einen <strong>Smart Plug mit Leistungsmessung</strong> (z. B. Shelly Plug S, Gosund, oder Tasmota-Steckdose) gesteuert.</li>



<li>Über den PV-Wechselrichter (z. B. per Modbus oder über den Solax-Cloud-Sensor) kann Home Assistant den aktuellen Überschuss erkennen. Bin hier mit Solax nicht zufrieden, aber KWB bietet eine integrierbare Abfrage an.</li>



<li>Sobald der Überschuss sinkt oder der Pufferspeicher zu warm wird, schaltet Home Assistant automatisch wieder ab.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">🌡️ <strong>Integration einer Luft-Wärmepumpe</strong></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Viele moderne Warmwasser-Wärmepumpen haben eine <strong>Modbus-Schnittstelle</strong> oder lassen sich über WLAN/API steuern.</li>



<li>Alternativ: Zeit- oder PV-gesteuerte Schaltung via Schütz.</li>



<li>Effizienzsteigerung durch Vermeidung des Betriebs bei niedrigen Außentemperaturen (Home Assistant kann Außentemperaturen auslesen und berücksichtigen).</li>
</ul>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Langfristige Vision: Autarkie erhöhen und Pelletverbrauch senken</strong></h2>



<p>Unser Ziel ist klar: Der Pelletkessel soll im Sommer komplett stillstehen. Denn jeder vermiedene Start spart nicht nur Pellets, sondern auch mechanische Beanspruchung, Emissionen und Wartungskosten.</p>



<p>Zugleich wollen wir den Eigenverbrauch unseres PV-Stroms signifikant steigern. Heute liegt er bei unter 30 % – mit Heizstab oder Wärmepumpe könnten wir auf über 50 % kommen. Das ist nicht nur wirtschaftlich sinnvoll (denn eingesparter Strom ist teurer als eingespeister), sondern auch ein aktiver Beitrag zur Energiewende im Kleinen. Was passiert, wenn ein E-Auto kommt ist wieder eine andere Frage.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fazit: Schritt für Schritt zur optimalen Nutzung der Sonne</strong></h2>



<p>Die Entscheidung Heizstab vs. Luft-Wärmepumpe ist keine Entweder-oder-Frage, sondern ein Abwägen von Effizienz, Kosten und technischer Integration. Wer klein starten will und ausreichend Überschuss hat, beginnt mit einem Heizstab. Wer langfristig maximale Effizienz bei begrenztem Strom möchte, kann mit einer kleinen Warmwasser-Wärmepumpe mehr herausholen.</p>



<p>In jedem Fall gilt: Nur mit intelligenter Steuerung durch Home Assistant oder ein anderes System holen wir das Beste aus der Technik heraus. Und genau das haben wir uns vorgenommen – für eine Heizung, die wirklich nachhaltig denkt.</p>
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		<title>Unser Weg geht weiter: Schritt für Schritt zur klimafreundlicheren Energieversorgung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rainer Leonhart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 May 2025 11:34:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Installation unserer Photovoltaikanlage und der Pelletheizung war ein bedeutender Meilenstein auf unserem Weg zu einer nachhaltigeren Energieversorgung. Beide Systeme arbeiten inzwischen zuverlässig zusammen: Die Sonne liefert sauberen Strom, die Pellets sorgen in der kalten Jahreszeit für wohlige Wärme. Doch für uns ist hier noch nicht Schluss – wir wollen weiterdenken und weiter handeln. In...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<p>Die Installation unserer Photovoltaikanlage und der Pelletheizung war ein bedeutender Meilenstein auf unserem Weg zu einer nachhaltigeren Energieversorgung. Beide Systeme arbeiten inzwischen zuverlässig zusammen: Die Sonne liefert sauberen Strom, die Pellets sorgen in der kalten Jahreszeit für wohlige Wärme. Doch für uns ist hier noch nicht Schluss – wir wollen weiterdenken und weiter handeln.</p>



<p>In den nächsten Monaten planen wir die Integration eines Heizstabs in unseren Warmwasserspeicher. Damit wollen wir künftig überschüssigen Solarstrom direkt zur Warmwasserbereitung nutzen – besonders in den sonnenreichen Monaten ein echter Gewinn für unsere Eigenverbrauchsquote und ein weiterer Schritt zur Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern. Der Heizstab macht es möglich, regenerative Energie noch effizienter zu nutzen und gleichzeitig den Pelletverbrauch zu reduzieren.</p>



<p>Darüber hinaus beschäftigen wir uns intensiv mit der Frage der nachhaltigen Mobilität. Ein Elektroauto wäre für uns der logische nächste Schritt: Es könnte tagsüber mit eigenem Solarstrom geladen werden und würde unsere CO₂-Bilanz weiter verbessern. Aktuell sind die Anschaffungskosten noch ein Thema – gefühlt ist der Umstieg teuer. Aber auf lange Sicht überwiegen für uns die Vorteile: weniger Emissionen, weniger fossile Abhängigkeit, mehr Klimaschutz.</p>



<p>Wir gehen also weiter – Schritt für Schritt, technologieoffen, aber mit klarem Ziel: unseren Alltag nachhaltiger zu gestalten und Verantwortung für die Zukunft zu übernehmen. Wir halten euch hier auf dem Laufenden, wie es weitergeht!</p>
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		<title>Jahresrückblick 2024: Ein Jahr der Weiterentwicklung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rainer Leonhart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Dec 2024 07:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Jahr 2024 neigt sich dem Ende zu – Zeit für einen Blick zurück auf unsere Erfolge, Herausforderungen und Pläne für die Zukunft. Photovoltaik: Licht und Schatten Unsere Photovoltaikanlage lief auch in diesem Jahr zuverlässig, wenn auch mit etwas geringerer Stromproduktion als 2023. Die genauen Ursachen sind schwer festzumachen – vielleicht weniger Sonnenstunden oder ungünstigere...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Jahr 2024 neigt sich dem Ende zu – Zeit für einen Blick zurück auf unsere Erfolge, Herausforderungen und Pläne für die Zukunft.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Photovoltaik: Licht und Schatten</h3>



<p>Unsere Photovoltaikanlage lief auch in diesem Jahr zuverlässig, wenn auch mit etwas geringerer Stromproduktion als 2023. Die genauen Ursachen sind schwer festzumachen – vielleicht weniger Sonnenstunden oder ungünstigere Wetterbedingungen. Dennoch bleibt die Solarenergie eine tragende Säule unserer Energieversorgung, und wir werden weiter daran arbeiten, sie optimal zu nutzen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fortschritte in der Hausautomation</h3>



<p>2024 war auch ein spannendes Jahr für unsere Hausautomation. Mit Home Assistant als Herzstück konnten wir viele Prozesse automatisieren und unser Zuhause noch smarter machen. Ob Lichtsteuerung, Energieüberwachung oder smarte Steckdosen – vieles funktioniert inzwischen reibungslos.</p>



<p>Trotz der Erfolge bleibt Raum für Verbesserungen. Einige Projekte mussten wir ins nächste Jahr verschieben, etwa die Einbindung weiterer Geräte oder die Verfeinerung bestehender Automationen. Aber das gehört zu jeder Weiterentwicklung dazu – Schritt für Schritt wird es besser.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Energiesparen bleibt ein Ziel</h3>



<p>Energiesparen war auch 2024 ein prägendes Thema. Durch die Kombination von smarter Technik und bewussterem Verhalten konnten wir in einigen Bereichen bereits Einsparungen erzielen. Dennoch bleibt es eine Herausforderung, die Balance zwischen Komfort und Nachhaltigkeit zu finden. Wir sind optimistisch, dass wir diese Balance in Zukunft noch besser erreichen können.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ausblick auf 2025</h3>



<p>Mit einem Rückblick auf 2024 sehen wir, wie viel wir geschafft haben – und wie viel Potenzial noch vor uns liegt. Im kommenden Jahr wollen wir an unseren Automationsprojekten weiterarbeiten, die Effizienz unserer Photovoltaikanlage steigern und neue Energiesparmaßnahmen umsetzen.</p>



<p>Vielen Dank an alle, die uns auf diesem Weg begleitet haben. Auf ein erfolgreiches und nachhaltiges 2025!</p>
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		<title>Home Assistant: Der Weg vom Chaos zur Kontrolle über den Energieverbrauch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rainer Leonhart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Dec 2024 09:34:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein langer Weg Die Idee, alle Geräte in einem zentralen System zu steuern, klang wie ein Traum. Doch die Realität von Home Assistant (HA) war zunächst alles andere als reibungslos. Vom Einrichten der ersten Geräte bis zur Analyse meines Energieverbrauchs war es eine Reise voller Lernkurven, kleiner Erfolge und gelegentlicher Frustration. Doch jetzt – nach...]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">Ein langer Weg</h3>



<p>Die Idee, alle Geräte in einem zentralen System zu steuern, klang wie ein Traum. Doch die Realität von Home Assistant (HA) war zunächst alles andere als reibungslos. Vom Einrichten der ersten Geräte bis zur Analyse meines Energieverbrauchs war es eine Reise voller Lernkurven, kleiner Erfolge und gelegentlicher Frustration. Doch jetzt – nach viel Probieren und Optimieren – kann ich stolz sagen: <strong>Alle wichtigen Geräte sind angebunden, und mein Smart Home läuft endlich wie gewünscht.</strong></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Der Anfang: Mehr Fragen als Antworten</h3>



<p>Wie viele andere, die mit Home Assistant beginnen, war ich überwältigt von den Möglichkeiten. Jeder Aspekt meines Smart Homes sollte smarter werden: von der Beleuchtung über die Heizungssteuerung bis zur Überwachung des Energieverbrauchs.</p>



<p>Doch bald merkte ich, dass der Weg dorthin nicht ohne Stolpersteine verlief. Verbindungsprobleme, falsch konfigurierte Integrationen und die Frage, welches Gerät mit welchem System sprechen kann – das waren nur einige der Herausforderungen.</p>



<p>Zum Beispiel meine <strong>Solax-Photovoltaikanlage</strong>: Zwei Wechselrichter im Netzwerk, jeder mit spezifischen Anforderungen und ein eigenes Kommunikationsprotokoll (Modbus und API). Nach einigen Stunden mit Foren und hilfreichen Add-ons lief es endlich. Und der Lohn der Mühe? <strong>Live-Daten über meinen Stromverbrauch und die Einspeisung ins Netz direkt in HA.</strong></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Der aktuelle Status: Alles ist verbunden</h3>



<p>Inzwischen sind alle wichtigen Geräte eingebunden:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>PV-Anlage</strong>: Live-Daten von beiden Wechselrichtern, die mir einen Überblick über Produktion und Verbrauch geben.</li>



<li><strong>Heizung</strong>: Gesteuert und überwacht über Home Assistant, um effizienter zu heizen.</li>



<li><strong>Lichter und Steckdosen</strong>: Automatisierte Szenen und Energieverbrauchs-Tracking.</li>



<li><strong>Smart-Sensoren</strong>: Überwachen Temperatur, Feuchtigkeit und Bewegung.</li>
</ul>



<p>Besonders stolz bin ich auf die neuen <strong>Energie-Dashboards</strong>. Jetzt sehe ich nicht nur, wie viel Energie meine PV-Anlage produziert, sondern auch, wie viel ich selbst verbrauche – und wie hoch mein Eigenverbrauchsanteil ist. Diese Transparenz war vorher schlicht nicht möglich.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Die nächsten Schritte: Energieverbrauch senken</h3>



<p>Während das Monitoring nun reibungslos läuft, ist der nächste Schritt klar: <strong>Den Energieverbrauch optimieren.</strong></p>



<p>Hier ein Einblick in meine Pläne:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Geräte automatisieren</strong>: Verbraucher wie Waschmaschine oder Geschirrspüler so steuern, dass sie nur laufen, wenn die PV-Anlage ausreichend Strom produziert.</li>



<li><strong>Verbrauchsspitzen vermeiden</strong>: Durch gezielte Steuerung großer Verbraucher, um unnötige Lastspitzen zu reduzieren.</li>



<li><strong>Effizientere Geräte</strong>: Alte stromfressende Geräte durch energieeffizientere Modelle ersetzen – aber nur da, wo es Sinn ergibt.</li>



<li><strong>Daten analysieren</strong>: Mit den gesammelten Energie-Daten Muster erkennen und Einsparpotenziale identifizieren.</li>
</ol>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit: Der Aufwand hat sich gelohnt</h3>



<p>Die Reise mit Home Assistant war kein Sprint, sondern ein Marathon. Doch jede Stunde, die ich investiert habe, zahlt sich nun aus: Mein Smart Home ist intelligenter, effizienter und transparenter geworden.</p>



<p>Das Beste daran? Die Arbeit ist nie wirklich „fertig“. Es gibt immer Optimierungsmöglichkeiten und neue Ideen, wie ich mein Zuhause noch smarter machen kann. Doch an diesem Punkt bin ich mehr als zufrieden – und freue mich auf den nächsten Schritt in Richtung Nachhaltigkeit und Energieeinsparung.</p>



<p>Falls du selbst mit Home Assistant kämpfst: Bleib dran! Es ist die Mühe wert. 😊</p>
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		<title>Kleine Schritte, aber es wird</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rainer Leonhart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Nov 2024 07:55:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Installation eines Homeassistant-Servers für die Smart-Home-Steuerung im eigenen Zuhause ist ein spannendes Projekt, das jedoch einige Herausforderungen mit sich bringt. Die Einrichtung verlief insgesamt gut, aber nicht alles funktionierte reibungslos. Einige Geräte und Funktionen ließen sich einfach und schnell integrieren. So konnte der Saugroboter problemlos eingebunden werden, und auch das Einbinden der Wetterdaten gelang...]]></description>
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<p>Die Installation eines Homeassistant-Servers für die Smart-Home-Steuerung im eigenen Zuhause ist ein spannendes Projekt, das jedoch einige Herausforderungen mit sich bringt. Die Einrichtung verlief insgesamt gut, aber nicht alles funktionierte reibungslos.</p>



<p>Einige Geräte und Funktionen ließen sich einfach und schnell integrieren. So konnte der Saugroboter problemlos eingebunden werden, und auch das Einbinden der Wetterdaten gelang unkompliziert. Diese Bereiche funktionierten von Anfang an zuverlässig und ohne größere Probleme.</p>



<p>Anders sah es allerdings bei der Heizung und der Photovoltaikanlage aus. Diese Systeme ließen sich bislang noch nicht erfolgreich einbinden, was weitere Konfiguration und Zeit in Anspruch nehmen wird. Homeassistant ist kein System, das einfach „plug and play“ funktioniert; vielmehr bedarf es oft einer detaillierten Anpassung, damit alle Geräte und Datenquellen reibungslos miteinander kommunizieren können.</p>



<p>Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Homeassistant viele Möglichkeiten bietet, aber für eine vollumfängliche Nutzung noch einiges an Anpassungsarbeit notwendig ist.</p>



<p>Es wird weiter gebastelt werden, Anfängerprobleme gibt es, aber wir geben nicht auf!</p>
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