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	<title>Klimaschutz</title>
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		<title>Erster Urlaub mit dem E-Auto: Frankreich und Irland im Test</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rainer Leonhart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2026 06:55:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[Der erste große Urlaub mit dem neuen E-Auto liegt hinter uns, und es ist Zeit für ein Fazit – dieses Mal nicht aus dem Reihenhaus-Alltag, sondern von der Fernstraße. Die kurze Antwort: Es hat wunderbar funktioniert. Wir sind überall gut hingekommen, ohne einmal ernsthaft ins Schwitzen zu geraten, was die Reichweite angeht. Auch das Tempo...]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading"></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der erste große Urlaub mit dem neuen E-Auto liegt hinter uns, und es ist Zeit für ein Fazit – dieses Mal nicht aus dem Reihenhaus-Alltag, sondern von der Fernstraße.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die kurze Antwort: Es hat wunderbar funktioniert.</strong> Wir sind überall gut hingekommen, ohne einmal ernsthaft ins Schwitzen zu geraten, was die Reichweite angeht. Auch das Tempo hat uns überrascht – gefühlt waren wir mit dem E-Auto nicht langsamer unterwegs als früher mit dem Verbrenner. Die Ladepausen haben sich gut in den Rhythmus der Reise eingefügt, statt sie auszubremsen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Der Gamechanger: die Wallbox vor Ort</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Ein echter Glücksfall war unsere Unterkunft mit eigener Wallbox. Über Nacht laden, morgens mit vollem Akku losfahren – das nimmt dem ganzen Thema Laden die Hektik und war rückblickend der komfortabelste Teil der gesamten Reise. Wer die Wahl hat, sollte bei der Unterkunftssuche gezielt danach fragen; es lohnt sich.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Frankreich vs. Irland: zwei Welten beim Laden</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Größere Unterschiede gab es unterwegs, zwischen Frankreich und Irland:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Frankreich</strong>: Die Ladeinfrastruktur passt einfach. Ausreichend Stationen, gut verteilt entlang der Routen.</li>



<li><strong>Irland</strong>: Hier war das Bild gemischter. Viele Stationen, die als „Schnelllader&#8220; beworben werden, liefern in Wirklichkeit nur 50 kW – das ist im Jahr 2026 eher gehobenes Mittelmaß als wirklich schnell. Besonders an der Westküste ist das Netz noch ausbaufähig, sowohl was die Dichte als auch was die Ladeleistung angeht.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiterer Wermutstropfen: die Vielzahl an unterschiedlichen Anbietern in beiden Ländern. Man wusste nicht immer im Voraus, an welcher Säule man günstig laden kann und wo es teuer wird – ein bisschen mehr Transparenz und Vereinheitlichung würde die Ladeerfahrung für Reisende deutlich verbessern.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Fazit</h4>



<p class="wp-block-paragraph">E-Auto und Urlaub – das geht, und zwar richtig gut. Mit ein wenig Planung (Wallbox-Unterkunft!) war die Reise entspannt und keineswegs langsamer als gewohnt. Der größte Hebel für die Zukunft liegt eindeutig bei der Infrastruktur: mehr echte Schnelllader, vor allem an Irlands Westküste, und mehr Durchblick bei den Tarifen der verschiedenen Anbieter.</p>
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		<title>Mit Sonnenstrom unterwegs – und mit Zuversicht nach Irland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rainer Leonhart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2026 09:01:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit einigen Monaten ist unser neues Elektroauto nun bei uns im Alltag angekommen. Und nach den ersten Erfahrungen lässt sich sagen: Die Entscheidung für das E-Auto fühlt sich immer mehr wie die richtige an. Besonders schön ist dabei, dass sich unser Auto inzwischen sehr gut in unser eigenes Energiesystem einfügt. Seit März haben wir das...]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Seit einigen Monaten ist unser neues Elektroauto nun bei uns im Alltag angekommen. Und nach den ersten Erfahrungen lässt sich sagen: Die Entscheidung für das E-Auto fühlt sich immer mehr wie die richtige an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders schön ist dabei, dass sich unser Auto inzwischen sehr gut in unser eigenes Energiesystem einfügt. Seit März haben wir das Fahrzeug zu Hause ausschließlich mit Solarüberschuss geladen. Wenn die Sonne scheint und unsere Photovoltaikanlage mehr Strom produziert, als wir im Haus gerade benötigen, geht dieser Überschuss nicht einfach ins Netz – sondern landet zu einem guten Teil im Akku unseres Autos.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das funktioniert im Alltag erstaunlich unkompliziert. Das Auto steht tagsüber zu Hause, wenn die Sonne scheint, und kann genau dann laden, wenn Energie zur Verfügung steht. Damit wird aus dem Elektroauto gewissermaßen ein weiterer Speicher für unseren eigenen Solarstrom. Und es hat bisher immer gereicht, wobei wir (leider) einen regenarmen Sommer haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und es macht Freude, am Abend auf die gefahrenen Kilometer zu schauen und zu wissen: Ein großer Teil davon wurde mit selbst erzeugtem Sonnenstrom zurückgelegt. Gerade in den Monaten mit viel Sonnenschein ist das eine ausgesprochen stimmige Kombination aus Photovoltaik, Hausspeicher und Elektromobilität.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Natürlich wird nicht jede Fahrt ausschließlich mit unserem eigenen Solarstrom möglich sein. Sobald es auf längere Strecken geht, müssen wir auf die öffentliche Ladeinfrastruktur zurückgreifen. Genau das wird nun auch unser nächstes großes Experiment.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mit dem Elektroauto nach Irland</h2>



<p class="wp-block-paragraph">In diesem Sommer steht nämlich eine längere Reise an: Mit dem Elektroauto soll es per Fähre nach Irland gehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit verlassen wir unsere bisher ziemlich komfortable Situation. Zu Hause wissen wir, wo wir laden, wann unser Solarstrom zur Verfügung steht und was uns das Laden kostet. Auf einer Reise sieht die Sache natürlich anders aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie gut funktioniert die Ladeinfrastruktur auf der Strecke? Wie dicht ist das Netz an Schnellladern? Welche Ladekarten und Apps brauchen wir tatsächlich? Und vor allem: Was kostet das Laden unterwegs?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Spannend wird dabei nicht nur die Fahrt durch Deutschland und Frankreich, sondern auch die Situation in Irland selbst. Dort wollen wir ausprobieren, wie problemlos sich ein Elektroauto inzwischen auch auf einer längeren Urlaubsreise bewegen lässt. Vielleicht wird es an der einen oder anderen Stelle noch etwas mehr Planung brauchen. Vielleicht erleben wir aber auch, dass das Laden unterwegs inzwischen so selbstverständlich geworden ist, dass man sich darüber kaum noch Gedanken machen muss.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Genau das interessiert uns.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Blick nach vorn</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Unser Eindruck nach den ersten Monaten ist jedenfalls ausgesprochen positiv. Das E-Auto hat sich im Alltag schnell normal angefühlt. Es fährt leise, komfortabel und zuverlässig – und durch die Kombination mit unserer Photovoltaikanlage bekommt die Elektromobilität für uns noch einmal eine ganz andere Qualität.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aus Sonnenenergie wird Strom, aus Strom werden Kilometer. Und wenn dann noch ein Teil des eigenen Solarstroms direkt im Auto landet, fühlt sich der gesamte Kreislauf erstaunlich sinnvoll an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Reise nach Irland wird nun zeigen, wie gut dieses Konzept auch auf langen Strecken funktioniert. Wir sind gespannt auf die Erfahrungen mit den Ladesäulen, den Preisen und der Infrastruktur – und natürlich darauf, ob wir am Ende sagen können: Auch eine längere Reise mit dem Elektroauto ist heute eigentlich ziemlich unkompliziert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir werden berichten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn eines ist für uns schon jetzt klar: Die Elektromobilität steht nicht am Ende ihrer Entwicklung. Sie wird besser, die Ladeinfrastruktur wächst, die Reichweiten werden größer und die Möglichkeiten, erneuerbare Energie direkt für die Mobilität zu nutzen, werden immer interessanter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und so schauen wir ziemlich optimistisch nach vorn – mit unserem Solarstrom auf dem Dach, dem E-Auto vor der Tür und einer Fähre nach Irland vor uns.</p>
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		<title>Erste Langstrecke mit dem Elektroauto – entspannt durch die Osterferien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rainer Leonhart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 05:47:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[Über Ostern stand bei uns die erste richtige Langstreckenprobe an – rund 800 Kilometer pro Strecke. Eine Strecke, bei der man früher automatisch an lange Pausen, volle Raststätten und viel Verkehr denkt. Dieses Mal aber unter ganz neuen Vorzeichen: unterwegs mit unserem Elektroauto. Die gute Nachricht vorweg: Es hat erstaunlich entspannt funktioniert. Mit zwei Ladestopps...]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Über Ostern stand bei uns die erste richtige Langstreckenprobe an – rund 800 Kilometer pro Strecke. Eine Strecke, bei der man früher automatisch an lange Pausen, volle Raststätten und viel Verkehr denkt. Dieses Mal aber unter ganz neuen Vorzeichen: unterwegs mit unserem Elektroauto.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die gute Nachricht vorweg: Es hat erstaunlich entspannt funktioniert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit zwei Ladestopps pro Strecke sind wir problemlos ans Ziel gekommen. Und ehrlich gesagt – mit ein bisschen mehr Mut hätten wir es vermutlich sogar mit nur einem Stopp geschafft. Der Tempomat lief meist bei etwa 130 km/h, und am Ende hat sich die Reisezeit kaum von früher unterschieden. Wenn überhaupt, dann war sie gefühlt sogar angenehmer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders positiv überrascht hat uns die Situation an den Ladesäulen. Trotz Osterverkehr waren die Stationen durchweg gut verfügbar, oft sogar erstaunlich leer. Kein Warten, kein Stress – einfach ankommen, einstecken, laden. Und das ging schneller als gedacht: Mehr als einmal war das Auto längst fertig, während wir noch beim Essen saßen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Überhaupt bekommt das Reisen eine andere Qualität. Die Pausen sind nicht mehr „notwendig“, sondern werden ganz selbstverständlich Teil der Strecke. Man fährt entspannter, plant ein bisschen bewusster – und kommt trotzdem kaum später an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Spannend fanden wir auch die Überlegung, den Akku nicht unbedingt voll nach Hause zu bringen. Stattdessen haben wir unterwegs so geladen, dass wir mit möglichst wenig Restenergie ankommen. Das klingt erstmal ungewohnt, macht aber absolut Sinn – vor allem, wenn der Strom zuhause günstiger oder sogar selbst erzeugt ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine wichtige Lektion gab es dann doch noch: Die Wahl des richtigen Anbieters. Wer sich vorher festlegt und den passenden Tarif bucht, spart unterwegs nicht nur Geld, sondern auch Nerven. Kein Tarifdschungel, kein spontanes Suchen – einfach laden und weiterfahren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unser Fazit nach dieser ersten großen Fahrt: Elektromobilität auf der Langstrecke funktioniert. Und zwar nicht nur irgendwie, sondern richtig gut. Ein bisschen Planung gehört dazu – aber dafür bekommt man eine entspannte, leise und insgesamt sehr angenehme Art zu reisen zurück.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir sind jedenfalls gespannt auf die nächsten Touren.</p>
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		<title>Mit der Sonne unterwegs – unser Weg zur eigenen Energie fürs E-Auto</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rainer Leonhart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 07:36:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[Es sind oft die kleinen Fortschritte, die sich am Ende zu einem großen Ganzen zusammenfügen. In den vergangenen Wochen und Monaten haben wir genau solche Fortschritte erlebt – und sie bringen uns unserem Ziel ein gutes Stück näher: Unser Elektroauto zunehmend mit Strom aus der eigenen Solaranlage zu laden. Mit unserem neuen Fahrzeug ist die...]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Es sind oft die kleinen Fortschritte, die sich am Ende zu einem großen Ganzen zusammenfügen. In den vergangenen Wochen und Monaten haben wir genau solche Fortschritte erlebt – und sie bringen uns unserem Ziel ein gutes Stück näher: Unser Elektroauto zunehmend mit Strom aus der eigenen Solaranlage zu laden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit unserem neuen Fahrzeug ist die Motivation noch einmal gewachsen. Die Idee, möglichst viele Kilometer mit selbst erzeugter Energie zurückzulegen, hat für uns nicht nur einen technischen Reiz, sondern auch eine ganz persönliche Bedeutung. Denn jede Kilowattstunde, die direkt vom eigenen Dach ins Auto fließt, ist ein kleiner Schritt in Richtung Unabhängigkeit und Klimaschutz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ganz automatisch passiert das allerdings nicht. Im Hintergrund läuft einiges an Feinarbeit – und genau hier kommt unser Smart Home ins Spiel. Mit viel Neugier und einer guten Portion Bastelfreude arbeite ich immer wieder an unserem Home Assistant. Ziel ist es, die Energieflüsse im Haus möglichst intelligent zu steuern: Wann wird Strom erzeugt? Wann wird er im Haushalt benötigt? Und wann ist der beste Zeitpunkt, um das Auto zu laden?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Optimierungen sind kein einmaliger Prozess, sondern eher ein kontinuierliches Projekt. Neue Ideen, kleine Anpassungen und das Ausprobieren verschiedener Strategien gehören einfach dazu. Mal geht es darum, Verbrauchsdaten besser auszuwerten, mal um die Frage, wie sich Ladezeiten noch geschickter an die Sonnenstunden anpassen lassen. Und manchmal ist es auch einfach die Freude daran, das System immer ein Stück besser zu verstehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt, mit dem nahenden Frühjahr, wächst die Vorfreude spürbar. Die Tage werden länger, die Sonneneinstrahlung stärker – und damit auch das Potenzial unserer Anlage. Perspektivisch hoffen wir, einen Großteil unserer Fahrten mit selbst erzeugtem Strom abdecken zu können. Gerade in den sonnenreichen Monaten im Frühjahr und Sommer sehen wir hier große Chancen, noch effizienter und nachhaltiger unterwegs zu sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei geht es uns nicht nur um Effizienz im technischen Sinne. Natürlich ist es spannend zu sehen, wie hoch der Eigenverbrauchsanteil steigt oder wie sich der Netzbezug reduziert. Aber darüber hinaus spielt auch ein anderes Gefühl eine wichtige Rolle: ein Stück Unabhängigkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der aktuellen weltpolitischen Lage ist Energie längst nicht mehr nur eine Frage von Kosten oder Technik. Sie ist auch eine Frage von Sicherheit und Selbstbestimmung. Zu wissen, dass wir einen Teil unseres Energiebedarfs selbst decken können – und damit weniger auf externe Energieimporte angewiesen sind – gibt uns ein gutes Gefühl.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unser Weg ist sicher noch nicht abgeschlossen. Es gibt weiterhin Optimierungspotenzial, neue Ideen und sicherlich auch die eine oder andere Herausforderung. Aber genau das macht den Reiz aus: Schritt für Schritt eine nachhaltigere, intelligentere und unabhängigere Energieversorgung aufzubauen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und vielleicht ist genau das die wichtigste Erkenntnis: Es braucht nicht immer den großen Sprung. Oft reicht es, einfach anzufangen – und dann dranzubleiben.</p>
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		<title>Wir tanken jetzt Sonne in den ID7</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rainer Leonhart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 07:45:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KI]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit dem ersten Januar fühlt es sich ein bisschen so an, als wäre schon Frühling. Die Tage werden länger, die Sonne zeigt sich wieder häufiger – und das merkt man bei uns zuhause sofort. Unsere Photovoltaikanlage liefert wieder mehr Strom, und damit beginnt eine besonders schöne Zeit im Jahr: Wir können einen großen Teil unseres...]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit dem ersten Januar fühlt es sich ein bisschen so an, als wäre schon Frühling. Die Tage werden länger, die Sonne zeigt sich wieder häufiger – und das merkt man bei uns zuhause sofort. Unsere Photovoltaikanlage liefert wieder mehr Strom, und damit beginnt eine besonders schöne Zeit im Jahr: Wir können einen großen Teil unseres Strombedarfs wieder direkt selbst decken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das gilt nicht nur für das Haus, sondern inzwischen auch für unser Auto. Unser Volkswagen ID.7 fährt jetzt zunehmend mit Sonnenstrom. Auf der täglichen Strecke zeigt sich auch gleich ein weiterer Vorteil der wärmeren Jahreszeit: Der Verbrauch des Autos sinkt deutlich, weil weniger Energie für Heizung und Batterietemperierung benötigt wird. Damit passt der Energiebedarf des Autos noch besser zu dem Strom, den unsere Solaranlage produziert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders gut funktioniert das Laden aktuell am Wochenende. Dann steht das Auto tagsüber zuhause, und die Photovoltaikanlage kann in Ruhe ihre Arbeit machen. Wenn die Sonne scheint, fließt der Strom direkt vom Dach in die Wallbox und von dort in den Akku des Autos. Eine Vollladung mit eigenem Sonnenstrom – das fühlt sich jedes Mal ein bisschen besonders an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unter der Woche müssen wir im Moment noch ein wenig nachhelfen. Wenn das Auto abends zurückkommt, ist die Sonne oft schon untergegangen. Dann behelfen wir uns aktuell noch „händisch“ und verschieben etwa fünf Kilowattstunden aus dem Hausspeicher ins Auto. So nutzen wir auch den tagsüber gespeicherten Solarstrom sinnvoll weiter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Langfristig soll das natürlich automatisch passieren. Unser Haus wird bereits von Home Assistant gesteuert, und die Idee ist, dass das System künftig selbst entscheidet, wann und wie das Auto mit Solarstrom geladen wird. Der Stromfluss zwischen Photovoltaik, Hausspeicher und Auto könnte dann ganz automatisch optimiert werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber eigentlich braucht es dafür bald gar nicht mehr so viel Technik. Denn mit jedem Tag bleibt es ein bisschen länger hell. Schon in wenigen Wochen wird die Sonne auch am Nachmittag und frühen Abend noch genug Energie liefern, um das Auto direkt nach der Heimkehr zu laden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Frühling bringt also nicht nur mehr Licht, sondern auch mehr Energie vom eigenen Dach – und damit immer mehr Kilometer, die wir einfach mit Sonne fahren. 🌞🚗</p>
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		<title>Mit Sonnenkraft unterwegs – unsere Photovoltaikanlage lädt jetzt auch das Auto</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rainer Leonhart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 11:55:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Frühling zeigt sich wieder von seiner sonnigen Seite – und auf unserem Dach arbeitet unsere Photovoltaikanlage zuverlässig wie eh und je. Es ist jedes Jahr aufs Neue ein gutes Gefühl zu sehen, wie aus Sonnenlicht sauberer Strom entsteht, direkt bei uns zuhause. Doch inzwischen geht es um mehr als nur Haushaltsstrom: Seit Kurzem tankt...]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Der Frühling zeigt sich wieder von seiner sonnigen Seite – und auf unserem Dach arbeitet unsere Photovoltaikanlage zuverlässig wie eh und je. Es ist jedes Jahr aufs Neue ein gutes Gefühl zu sehen, wie aus Sonnenlicht sauberer Strom entsteht, direkt bei uns zuhause. Doch inzwischen geht es um mehr als nur Haushaltsstrom: Seit Kurzem tankt auch unser <strong>Volkswagen ID.7</strong> Sonnenenergie.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Eigenen Strom sinnvoll nutzen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Unsere Solaranlage produziert besonders an klaren Frühlingstagen bereits beachtliche Überschüsse. Statt diese Energie ausschließlich ins Netz einzuspeisen, können wir sie nun direkt für die Mobilität nutzen. Das Laden mit Solarüberschuss bedeutet: Das Auto lädt bevorzugt dann, wenn gerade mehr Strom erzeugt wird, als wir im Haus verbrauchen. So erhöhen wir unseren Eigenverbrauch und reduzieren gleichzeitig unseren Netzbezug.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade am Wochenende konnten wir das schon praktisch erleben: Bei bestem Wetter stand das Auto zuhause – und lud fast lautlos mit selbst erzeugtem Strom. Ein schönes Gefühl, wenn die nächste Fahrt sprichwörtlich mit Sonnenschein beginnt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Intelligente Steuerung mit Home Assistant</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Herzstück unserer Steuerung ist <strong>Home Assistant</strong>. Dort laufen die Daten aus Photovoltaikanlage und Wallbox zusammen. Wir können sehen, wie viel Strom aktuell erzeugt wird, wie hoch der Haushaltsverbrauch ist und welche Leistung gerade ins Auto fließt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Einstellung zum Solarüberschussladen funktioniert bereits zuverlässig. Besonders spannend ist für uns aktuell noch die detaillierte Aufteilung der Ladeleistung: Also die saubere Unterscheidung zwischen echtem Solarüberschuss und Standardladen aus dem Netz. Technisch ist das eine reizvolle Herausforderung – und genau diese Optimierungsschritte machen unser Projekt so interessant. Es ist ein kontinuierlicher Lernprozess, bei dem wir Stück für Stück effizienter werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Frühling, Sonne und neue Routinen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Im Moment nimmt die Sonneneinstrahlung spürbar zu – der Frühling bringt neue Energie ins System. Unter der Woche reicht die Standzeit des Autos zuhause leider oft noch nicht aus, um größere Energiemengen zu laden. Aber mit längeren Tagen, mehr Sonne und vielleicht der ein oder anderen Homeoffice-Phase wächst auch hier das Potenzial.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schon jetzt zeigt sich: Die Kombination aus Photovoltaik, Wallbox und intelligenter Steuerung schafft echte Mehrwerte. Sie verbindet Klimaschutz mit Alltagstauglichkeit – ganz konkret vor der eigenen Haustür.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein Schritt in Richtung nachhaltige Mobilität</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Für uns ist das mehr als nur Technik. Es ist ein weiterer Baustein auf dem Weg zu einem möglichst klimafreundlichen Lebensstil. Strom vom eigenen Dach direkt ins eigene Fahrzeug – transparenter und regionaler geht Energie kaum.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir freuen uns auf viele sonnige Stunden, weitere Optimierungen im System – und darauf, noch mehr Kilometer mit selbst erzeugter Energie zurückzulegen.</p>
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		<title>PV-Überschuss laden – wenn das Elektroauto plötzlich den Hausspeicher leert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rainer Leonhart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 13:31:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[Photovoltaikanlagen mit Batteriespeicher und Wallbox gelten als Königsdisziplin der Eigenverbrauchsoptimierung. In der Praxis zeigt sich jedoch: Sobald mehrere intelligente Systeme gleichzeitig Entscheidungen treffen, entstehen Effekte, die zunächst kontraintuitiv wirken – und im schlimmsten Fall dem eigentlichen Ziel widersprechen. Ein konkretes Beispiel aus dem Alltag macht das deutlich. Ausgangslage: Viel Sonne, volle Dächer, halbvoller Akku Die...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Photovoltaikanlagen mit Batteriespeicher und Wallbox gelten als Königsdisziplin der Eigenverbrauchsoptimierung. In der Praxis zeigt sich jedoch: Sobald mehrere intelligente Systeme gleichzeitig Entscheidungen treffen, entstehen Effekte, die zunächst kontraintuitiv wirken – und im schlimmsten Fall dem eigentlichen Ziel widersprechen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein konkretes Beispiel aus dem Alltag macht das deutlich.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ausgangslage: Viel Sonne, volle Dächer, halbvoller Akku</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Anlage besteht aus:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>einer <strong>15 kWp PV-Anlage von SolaX (X3 Hybrid G4)</strong></li>



<li>einem <strong>Hausspeicher</strong></li>



<li>einer <strong>go-e-Wallbox</strong> mit go-e Controller für PV-Überschussladen</li>



<li>einem <strong>Elektroauto (VW ID.7)</strong></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">An einem sonnigen Samstag produziert die Anlage reichlich Strom. Der Hausakku ist noch nicht voll, gleichzeitig ist der PV-Ertrag so hoch, dass Strom ins Netz eingespeist wird, da der Speicher nur mit maximal 5kW gefüllt werden kann. Die logische Konsequenz: Der go-e-Controller erkennt den Überschuss und startet das Laden des Fahrzeugs im Eco-Modus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bis hierhin läuft alles genau so, wie man es erwartet.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das unerwartete Problem: Der Akku entlädt sich</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Nach einiger Zeit fällt jedoch auf:<br>Der <strong>Batterie-Ladezustand sinkt deutlich</strong>, im konkreten Fall von etwa 45 % auf 20 %, obwohl weiterhin Sonne scheint und kein Netzstrom bezogen wird. Das Auto lädt, der Netzbezug bleibt bei null – und dennoch entlädt sich der Hausspeicher.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was ist passiert?</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Ursache: Eigenverbrauchslogik trifft Überschussladen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der entscheidende Punkt liegt im <strong>Arbeitsmodus des Wechselrichters</strong>. Der SolaX X3 Hybrid war im <strong>Eigenverbrauchsmodus (Self-Use)</strong> konfiguriert. Dieser Modus verfolgt ein klares Ziel:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Jede Last im Haus soll möglichst aus PV oder – falls nötig – aus der Batterie gedeckt werden, um Netzbezug zu vermeiden.</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Die Wallbox wird dabei schlicht als zusätzliche Last betrachtet.<br>Sobald die Ladeleistung des Fahrzeugs kurzfristig höher ist als der aktuelle PV-Überschuss (z. B. durch Wolken oder schwankende Erzeugung), springt automatisch die Batterie ein – <strong>ohne dass Netzstrom fließt</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aus Sicht des Wechselrichters ist das korrektes Verhalten.<br>Aus Sicht des Nutzers ist es jedoch unerwünscht: Das Elektroauto wird auf Kosten des Hausspeichers geladen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Warum das besonders tückisch ist</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Problem bleibt oft unbemerkt, weil:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>kein Netzstrom bezogen wird</li>



<li>der Eigenverbrauch scheinbar optimiert ist</li>



<li>die Wallbox korrekt im Eco-Modus arbeitet</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Erst ein Blick auf den Batterie-SOC zeigt, dass die Energie nicht ausschließlich aus der PV stammt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Erste Lösungsansätze: Moduswechsel oder harte Abschaltung?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Naheliegend sind zwei klassische Gegenmaßnahmen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wechsel des Wechselrichter-Modus (z. B. „Battery not discharge“)</li>



<li>manuelles oder zeitgesteuertes Abschalten der Wallbox</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Beides funktioniert technisch, ist aber im Alltag wenig elegant. Entweder wird die Batterie zu stark geschont oder das Auto lädt gar nicht mehr, obwohl Überschuss vorhanden wäre.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die pragmatische Lösung: Steuerung über den go-e-Controller</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Eine überraschend wirkungsvolle Lösung liegt direkt in den Einstellungen des go-e Controllers:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Zielwert für Netzeinspeisung setzen (z. B. −200 W)</strong><br>Der go-e-Controller versucht dann dauerhaft, eine kleine Einspeisung aufrechtzuerhalten.</li>



<li><strong>Option „Eher in das Netz einspeisen“ aktivieren</strong><br>Dadurch wird die Ladeleistung frühzeitig reduziert, bevor zusätzliche Energiequellen (Batterie oder Netz) benötigt werden.</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Das Ergebnis:<br>Die Wallbox passt ihre Ladeleistung so an, dass <strong>immer ein kleiner PV-Überschuss verbleibt</strong>. Sobald dieser nicht mehr vorhanden ist, wird die Ladung gedrosselt oder gestoppt. Die Batterie wird dabei weitgehend geschont.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Praxis funktioniert dieser Ansatz erstaunlich gut – insbesondere an stabil sonnigen Tagen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Grenzen dieser Lösung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ganz ohne Einschränkungen ist auch dieser Ansatz nicht:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>sehr kurze Leistungseinbrüche (z. B. durch Wolken) können weiterhin kurzzeitige Batterieentladung verursachen</li>



<li>der go-e-Controller kennt den Batterie-SOC nicht direkt</li>



<li>die Regelung erfolgt ausschließlich über den Netzverknüpfungspunkt</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Für viele Haushalte ist dies dennoch eine <strong>sehr gute 90–95 %-Lösung</strong>, die ohne zusätzliche Hardware auskommt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der nächste Schritt: Transparenz durch RS485 und Modbus</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Für maximale Kontrolle bietet sich die direkte Einbindung des Wechselrichters über <strong>RS485 / Modbus</strong> an. Damit lassen sich in Systemen wie Home Assistant:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>PV-Leistung</li>



<li>Hausverbrauch</li>



<li>Batterie-SOC</li>



<li>Lade- und Entladeleistungen</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">in Echtzeit auswerten und automatisiert verknüpfen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erst damit wird es möglich, klare Regeln umzusetzen, etwa:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Auto laden nur bei Batterie-SOC > 50 %</li>



<li>Ladeleistung dynamisch auf echten Überschuss begrenzen</li>



<li>Batterie gezielt vor Entladung schützen</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p class="wp-block-paragraph">PV-Überschussladen ist technisch möglich – aber nicht trivial.<br>Gerade in Systemen mit Hybridwechselrichtern und Batteriespeichern treffen mehrere Optimierungslogiken aufeinander, die sich gegenseitig beeinflussen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die gute Nachricht:<br>Mit durchdachten Einstellungen am go-e-Controller lässt sich das Problem bereits weitgehend entschärfen. Wer darüber hinaus vollständige Kontrolle möchte, kommt an einer tieferen Integration über Modbus und Hausautomatisierung kaum vorbei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Ende gilt:<br><strong>Nicht maximale Automatisierung ist das Ziel, sondern maximale Transparenz – und daraus abgeleitete, bewusste Entscheidungen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir testen das im kommenden Frühling mal aus.</p>
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		<title>Positiv in eine CO₂-reduzierte Zukunft blicken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rainer Leonhart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Jan 2026 16:50:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[Schritt für Schritt wird unsere Vision einer nachhaltigeren Zukunft Realität. Die Photovoltaikanlage ist längst auf dem Dach, das E-Auto gehört inzwischen ganz selbstverständlich zum Alltag – und nun ist auch endlich die Wallbox installiert. Damit ist ein weiterer wichtiger Meilenstein erreicht, um unseren eigenen Strom möglichst effizient und umweltfreundlich zu nutzen. Ein besonderes Highlight ist...]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Schritt für Schritt wird unsere Vision einer nachhaltigeren Zukunft Realität. Die Photovoltaikanlage ist längst auf dem Dach, das E-Auto gehört inzwischen ganz selbstverständlich zum Alltag – und nun ist auch endlich die Wallbox installiert. Damit ist ein weiterer wichtiger Meilenstein erreicht, um unseren eigenen Strom möglichst effizient und umweltfreundlich zu nutzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein besonderes Highlight ist die Überschuss-Steuerung der Wallbox. Sie ermöglicht es, das E-Auto genau dann zu laden, wenn unsere Photovoltaikanlage mehr Energie produziert, als im Haus verbraucht wird. So wird Sonnenstrom direkt mobil genutzt – ein schönes Gefühl und ein weiterer Schritt in Richtung Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern. Die Wallbox ist bereits in Home Assistant integriert und fügt sich nahtlos in unser bestehendes Smart-Home-System ein. Technik, die miteinander vernetzt ist und intelligent zusammenarbeitet, macht die Energiewende im eigenen Zuhause greifbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Jahreswechsel zeigt sich die Sonne allerdings noch von ihrer zurückhaltenden Seite. Kurze Tage, tief stehende Sonne und viele graue Stunden sorgen dafür, dass echter PV-Überschuss aktuell eher die Ausnahme ist. Die neue Funktion wartet also noch auf ihren großen Auftritt. Doch das gehört dazu: Nachhaltigkeit ist kein kurzfristiges Projekt, sondern ein langfristiger Weg.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir blicken deshalb gelassen und optimistisch nach vorne. Die Technik ist bereit, alles ist vorbereitet – jetzt fehlt nur noch die Sonne. Mit den länger werdenden Tagen im Frühjahr wird die Überschuss-Ladung ihren festen Platz im Alltag finden. Bis dahin freuen wir uns über jeden kleinen Sonnenstrahl und darüber, dass wir gut gerüstet sind für eine CO₂-reduzierte, elektrische Zukunft. 🌱⚡☀️</p>
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		<title>Endlich läuft die PV-Anlage wieder rund</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rainer Leonhart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2025 06:36:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach einigen Wochen Wartezeit war es nun endlich so weit: Unser defekter Wechselrichter der 10-kWp-Anlage auf dem Haus wurde ausgetauscht. Das neue Gerät ist installiert und läuft bisher zuverlässig – eine große Erleichterung nach den letzten turbulenten Wochen. Was wir aus der Situation gelernt haben: Die Anlage regelmäßig zu überwachen, lohnt sich. Der Ausfall hatte...]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading"></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Nach einigen Wochen Wartezeit war es nun endlich so weit: Unser defekter Wechselrichter der 10-kWp-Anlage auf dem Haus wurde ausgetauscht. Das neue Gerät ist installiert und läuft bisher zuverlässig – eine große Erleichterung nach den letzten turbulenten Wochen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was wir aus der Situation gelernt haben:</strong> Die Anlage regelmäßig zu überwachen, lohnt sich. Der Ausfall hatte zur Folge, dass wir im Oktober und November deutlich mehr Fremdstrom beziehen mussten als in den Vorjahren. Gleichzeitig wurde durch die nicht nutzbare Batterie aber auch mehr Energie ins Netz eingespeist – ein eher unerwarteter Nebeneffekt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt hoffen wir darauf, dass der neue Wechselrichter lange und ohne weitere Probleme seinen Dienst tut. Die Anlage läuft wieder stabil, und wir schauen optimistisch in die kommenden Monate sonniger Eigenproduktion.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Endlich da – unser neuer ID.7!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rainer Leonhart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Oct 2025 06:00:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[Lange haben wir gewartet, jetzt ist es endlich so weit: Unser ID.7 ist da! 🚗⚡Nach all den Wochen des Wartens und Hoffens stand er plötzlich da – glänzend, leise und bereit, loszufahren. Und was sollen wir sagen? Wir sind begeistert. Der erste Eindruck: ein tolles Fahrgefühl! Der ID.7 gleitet nahezu lautlos über die Straße, reagiert...]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Lange haben wir gewartet, jetzt ist es endlich so weit: Unser <strong>ID.7</strong> ist da! 🚗⚡<br>Nach all den Wochen des Wartens und Hoffens stand er plötzlich da – glänzend, leise und bereit, loszufahren. Und was sollen wir sagen? <strong>Wir sind begeistert.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der erste Eindruck: <strong>ein tolles Fahrgefühl!</strong> Der ID.7 gleitet nahezu lautlos über die Straße, reagiert angenehm direkt und vermittelt dieses ruhige, entspannte Gefühl, das man sich von einem modernen Elektroauto erhofft. Auch das Platzangebot, die Sitze und die Assistenzsysteme machen richtig Freude – man merkt, dass hier viel Feinarbeit drinsteckt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Natürlich müssen wir uns noch ein wenig in die <strong>vielen Einstellmöglichkeiten</strong> einarbeiten. Das Infotainment bietet gefühlt unendlich viele Optionen, von Licht- und Fahrprofilen bis hin zu persönlichen Favoriten. Aber das gehört wohl dazu – schließlich will man das neue Auto ja auch kennenlernen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was aktuell noch fehlt, ist unsere <strong>eigene Wallbox</strong>. Die Installation ist in Vorbereitung, aber bis alles läuft, haben wir den ID.7 gestern zum ersten Mal an einer <strong>öffentlichen Ladestation</strong> geladen. Das hat problemlos funktioniert, allerdings merkt man schnell: Die <strong>Preise an öffentlichen Ladesäulen</strong> sind nicht immer ganz transparent. Je nach Anbieter und Tarif können die Kosten deutlich variieren – da muss man sich erst einmal zurechtfinden. Aber auch das wird sich einspielen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unterm Strich sind wir einfach <strong>glücklich</strong>, dass der ID.7 nun bei uns ist.<br>Ein tolles Auto, das nicht nur Fahrspaß bringt, sondern auch ein wichtiger Schritt Richtung nachhaltiger Mobilität ist. Jetzt fehlt nur noch die Wallbox – und dann sind wir bereit für den Alltag mit Strom.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erstes Fazit: Sparsam im Verbrauch, Leistung ist da, wenn diese benötigt wird. Und die Reichweite ist im Herbst immer noch sehr gut. Spannend zu beobachten, wie sich die Reichweite in Abhängigkeit von der Außentemperatur ändert. Wir lernen dazu.</p>
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